Verantwortung

Fötus stirbt bei Unfall

5.5.2009 www.krone.at: Fötus stirbt bei Unfall: Geldstrafe für Mutter

Dubai - Eine 27jährige wurde in Dubai zu 410 € Geldstrafe verurteilt, weil ihr Ungeborenes durch einen von ihr verursachten Verkehrsunfall gestorben war. Weitere 4000 € muss sie den "Nachfolgern des Kindes" zahlen - der Familie ihres Mannes und weiteren Kindern, die sie und ihr Mann noch zeugen werden.

Verantwortungslos ist es aus meiner Sicht ....

dem Kinde gegenüber, wenn Eltern jenseits der natürlichen biologischen Grenze von ca 40 Jahren mit aller Gewalt (also unter einbindung aller medizinischer Eingriffe, Adoption um jeden Preis ec.) unbedingt noch ein Kind empfangen/ austragen/ haben wollen.

Nicht umsonst ist in verantwortungsvollen Adoptionsverfahren in Verbindung mit Kleinkindern gezielt bewußt die statistische Lebensmitte angegeben, welche mit der natürlichen biologischen Grenze annähernd im Einklang steht.

Je weiter entfernt von der natürlichen biologischen Grenze, desto wahrscheinlicher ist folgendes am Bespiel von z.B.60zig jährige Eltern und ihre neugeborenen Kinder:

Ich befürchte, das so alte Eltern - welche ihre Kinder gezielt bewußt und unter teilweise mehrfachen Einsatz von massiven medizinischen Eingriffen so spät bekommen haben - dass das Ziel ist:

  • im Alter nicht einsam zu sein (beziehungsunfähige Erwachsene schaffen sich abhängige Angehörige)
  • um beizeiten Pflegepersonal zu Hause zu haben.
  • Es ist bei diesen Kindern vorhersehbar, das sie frühzeitig z.B. mit Haushaltspflichten konfrontiert und altersentsprechend rasch überfordert sind.
  • Diese Kinder haben bei so alten Eltern von Zeugung an defakto keine Aussichten auf eine glückliche entwicklungsbedingte laute, anstrengende, lebendige, reibefläche suchende, kindgerechte Kindheit.
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