Schwangerschaftsabbruch

Selektive Abtreibung

Auch wenn die Breite Front der Pro Life Bewegung und div. Kirchen sich immer wieder grundsätzlich (und erst recht gegen den selektiven) Schwangerschaftsabbruch sich ausspricht, so hat es die Selektion als auch den Schwangerschaftsabbruch schon immer und zu allen Zeiten gegeben.

Beispiel: Die Jahrzehnte lange Praxis zeigt auf, was sich keiner auszusprechen wagt - ich machte das Thema schriftlich sichtbar. Mir geht es um das sichtbarmachen von tatsächlich stattfindenden Tatsache und deren nonverbalen oder verbal ausgesprochenen Botschaften.

Auch wenn ein Afrikanisches Sprichtwort darauf hinweist, das ein Kind zum seelisch wie körperlichen gesunden aufwachsen die zustimmung und Unterstützung durch eine ganze Dorfgemeinschaft braucht, so handeln wir in den - angaben zu folge - ausgesprochen hoch zivilisierten Ländern nicht dementsprechen. Für unsere Gesellschaft ist ein gesundes als auch ein verstorbenes Kind ein wirtschaftsfaktor. An der von außen herangetragenen Mitversorgung von Kindern kann man verdienen und nur wenn genügend Geld fließt, wenden wir uns dem Kind zu. Es beginnt beim Babysitter, der es in der Regl nicht ehrenamtlich macht. Kinderdorfmutter, Tagesmutter, Kindergärtnerin, Lehrkräfte, Hortbetreuer, Erzieher ec. Sie alle erhalten ihre Versicherungen, ihr Einkommen, ihre Recht auf Pension, weil sie die Kinder fremder Familien aufzieht. Die eigenen Kinder dürfen alle ehrenamtlich ins Leben begleiten). Schon an dieser unterschiedlichen bewertung von ein und der selben erbrachten Leistung ist etwas verkehrt. Ist es die Liebe, die wir uns hier abkaufen lassen? dem eigenen Kind sich zuzuwenden wird als selbstverständlich gesehen - aber etwas für das Kind einer anderen Familie zu tun, dafür halte ich - berechtigt oder nicht berechtigt - die Hand auf? Wie fühlen sich die Kinder dabei? Du bist doch nur lieb zu mir, weil mein Papi/ meine Mutti dir dafür Monat für Monat so viel Geld geben!

Man investiert in ein Kind als Geschaft so viel Geld in der Erwartung, weil dieses Kind als Erwachsener der Gesellschaft so viel zurück geben wird, etwa weil das Kind ein Mediziner, rechtsanwalt, Bäcker, Schuster ec. geworden ist.

Aber wie verhält sich die Spendenbereitschaft, wenn von Zeugung an erwartete werden kann, das dieses Kind sich als Erwachesener einmal wirtschaftlich nicht wird selbst erhalten können?

Wie verhält es sich mit der Spendenbereitschaft, wenn bei diesem Kind sich nicht erwartet werden kann, das es eines Tages sauber wird (keine Windeln mehr benötigen wird)?

Wie verhält es sich mit der Spendenbereitschaft, wenn dieses Kind immer nur liegen wird, vorraussichtlich nie selbstbestimmt sein Bett verlassen, sein Bett sich selbst machen, seine schmutzige Bettwäsche austauschen wird können gegen seine saubere Bettwäsche.

Setzen sie fort mit der täglichen Körperpflege, mit der täglichen Nahrungsaufnahme, mit der Nahrungszubereitung als Erwachsener. Setzen sie fort mit dem Einkauf von Lebensmitteln, Putzmitteln und deren fachgerechten entsorgung. Dem sauberhalten der eigenen Wohnung....

Hier ist in der Regel kein ganzes Dorf (keine Gesellschaft) inhaltlich wirklich bereit, seinen Betrag gerne, freiwillig, dauerhaft, in menschenwürdigem Umfang zu leisten.

15. Februar 2005: An ihrem Bundesparteitag im letzten November hatte die SPÖ die völlige Streichung der Abtreibung aus dem Strafgesetzbuch gefordert. Die Kinderabtreibung solle wie die Heilung von einer Krankheit betrachtet werden und unter das Gesundheitsrecht fallen. gefunden hier auf www.kreuz.net. dem stimme ich - so lange ich in der oben beschrieben Gesellschaft lebe - von ganzem Herzen zu.

 

Betreuungsintensive Kinder werden ausgemustert/selektiert. Immer wieder liest man davon, das junge pflegebedürftige/pflegeintensive ihrer betreuung wegen Menschen in Senioreneinrichtungen untergebracht werden müssen, weil die Gesellschaft für gleichermassen Pflegebedürftige Menschen jüngeren Datum zu selten Einrichtgungen anbietet. Wahrscheinlich ist das ganze auf ein Wirtschaftsfaktor, denn zur staatlich organisierten Betreuung von Senioren wird selbstverständlich mehr und eher Geld zur Verfügung gestellt als einem pflegeintensivien Kind, welches Lebt, weil die Eltern/ die Mutter sich gezielt bewußt für das Austragen dieses ihres Kindes sich ausgesprochen hat.

Die staatlichen Notfallpläne richten sich auch ausschließlich an den Bedürfnissen gesunder Menschen mit Kenntnissen der Landessprache. Selektiert – das heißt soviel wie sich selbst überlassen -  werden unbegleitete Kinder, pflegebedürftige und pflegeintensive Menschen hindurch durch alle Altersgruppen und Menschen mit den “falschen” Sprachkenntnissen.

Auch wenn ich es nicht gutheiße, aber tatsächlich geschieht auch am Arbeitsplatz Selektion, sei es auf Grund des Geschlechtes, der Gesundheit, der Staatsangehörigkeit, des Alters.

Einen Schwangerschaftsabbruch durchführen zu lassen kann daher ein Akt der Nächstenliebe am ungeborenen Kind als selbstverständlich auch sich selbst gegenüber und gegenüber der Gesellschaft sein. Aus diesen Gründen verstehe ich es noch weniger, warum diese Kinder nicht im Beisein der Eltern beerdigt werden und warum den Angehörigen keine Trauer zugestanden wird.

Pro-Life-Information am 29. August 2007

Vatikan: Protest gegen selektive Abtreibungen

Rom (27.08.2007, rv). Selektive Abtreibungen: Sie sind fast überall in der Welt an der Tagesordnung. Jetzt hat ein Fall in Italien die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit erregt: Bei einer Zwillingsschwangerschaft wurde bei einem der Embryonen Down-Syndrom diagnostiziert. Die Mutter bat, das behinderte Kind abzutreiben. Doch der Arzt tötete aus Versehen das gesunde Kind der Schwangeren.
Für die Kirche ist jedwede selektive Abtreibung indiskutabel, sagt der Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben, Bischof Elio Sgreccia: „Ja, in der Tat muss man beklagen, dass man überall auf der Welt immer weniger Gesichter von Kindern mit Down-Syndrom sieht. Das ist ein schlechtes Zeichen für die fortschrittlichen Gesellschaften. Selektive Abtreibungen nehmen immer mehr zu, auch bei anderen Krankheiten: In manchen Ländern wird abgetrieben, weil es sich um ein Mädchen handelt, in anderen, weil der Zeitpunkt der Geburt nicht in die Lebensplanung der Familien hineinpasst. Jedes Mal wenn solche Kriterien angelegt werden, wird ein Mensch getötet, aber nicht nur dies: die Gesellschaft wird beleidigt und letztlich die gesamte Menschheit.“
Sgreccia fordert von den Katholiken, sich politisch einzumischen: „Diese Dinge müssen uns wachrütteln, damit wir uns mit neuer Kraft einsetzen für den Schutz des Lebens vom Augenblick der Empfängnis an, denn diese Geschöpfe haben dieselbe Würde wie wir. Wenn sie eine Behinderung haben, ist das nur ein Grund mehr, ihnen zu helfen. Die Gesellschaft und die Kultur muss sich ändern, wir müssen uns dafür einsetzen, ohne polemisch zu werden, aber gleichwohl im Wissen um unsere Verantwortung.“

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Guatemala: Bischöfe attackieren Abtreibungskampagnen
Guatemala (24.08.2007, kna). Die katholische Kirche protestiert scharf gegen internationale Tendenzen zur Legalisierung von Abtreibung. „Abtreibung ist ein besonders schweres Verbrechen“, zitiert die Nachrichtenagentur Aciprensa aus einem Schreiben der guatemaltekischen Bischöfe. Wenn eine Gesellschaft Schwangerschaftsabbrüche „in ihrem Denken, ihren Traditionen und ihren Gesetzen akzeptiert“, sei das ein „offensichtliches Zeichen für eine sehr gefährliche Krise der Moral“. Vom Westen propagierte weltweite Kampagnen zur Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen bezeichnen die Bischöfe als „Krieg der Mächtigen gegen die Schwächsten“. Es entstehe der Eindruck, dass es allein darum gehe, Menschenleben zu retten, indem man die sanitären Verhältnisse bei einer Abtreibung verbessert. Die moralische Frage nach der Verantwortung gegenüber dem entstehenden Leben werde dabei ausgeblendet.

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Rimini-Meeting 2007: Die Schrecken der eugenischen Utopie. Expertendiskussion zur verhängnisvollen Suche nach dem vollendeten Menschen
Rimini (27. August 2007, ZENIT.org). Die eugenische Utopie der Selektion des „perfekten Menschen“ und die neuen Ideologien, die dies zu rechtfertigen versuchen, waren Gegenstand einer Veranstaltung auf dem diesjährigen Meeting von „Comunione e Liberazione“ in Rimini.
Unter dem Thema „Den perfekten Menschen erzeugen?“ diskutierten am Donnerstag, dem 23. August, Roberto Colombo, Direktor des Labors für Molekularbiologie und Genetik der Katholischen Universität Mailand, die Journalistin Eugenia Rocella sowie der Psychotherapeut und Präsident der „International Federation for Hydrocephalus and Spina Bifida“, Pierre Martens.
Die Diskussionsteilnehmer wiesen darauf hin, dass es unter dem Vorwand, Schmerzen zu lindern, das Leben zu verbessern und den Menschen zu perfektionieren, zu Tötung und Selektion komme. Dies sei unannehmbar.
Pierre Martens berichtete, wie sich hinter gewissen Argumentationen zur Verteidigung der Lebensqualität ein Selektionsplan verberge. Dazu erzählte der Psychotherapeut von seiner persönlichen Situation als Vater eines Mädchens mit Spina bifida. „Vor 30 Jahren sagten die Ärzte, dass meine Tochter, sollte sie tatsächlich geboren werden, leiden würde, nicht lebensfähig wäre und, ganz abgesehen davon, keine würdige Lebensqualität haben würde.“ Dem sei nicht so gewesen. „Die Behinderten sagen uns ständig, dass die Lebensqualität nicht von ihrer Behinderung bestimmt wird, sondern von der Möglichkeit zu lieben, zu lesen, zu schreiben, ins Theater zu gehen.“
Martens prangerte das so genannte „Protokoll von Groningen“ an, das zur Abtreibung von Kindern mit Spina bifida (Anm.: gespaltenes Rückgrat) oder von hydrocephalen Kindern (Anm.: ein Hydrocephalus ist ein Wasserkopf) rät. Dabei handle es sich um „pränatale Euthanasie“. Die Vertreter der Abtreibung behaupteten, dass solche Kinder, wenn sie einmal geboren sein sollten, unsäglich leiden würden. Erfahrene Wissenschaftler jedoch, so Martens, leugneten dies.
Im „Protokoll von Groningen“ hatten im Jahr 2005 Experten der niederländischen Regierung die Empfehlung gegeben, Kindern, die an einer unheilbaren oder „unerträglichen“ Krankheit leiden, legale Sterbehilfe zukommen zu lassen. Die niederländische Gesetzgebung folgte einer, wie bekannt wurde, bereits bestehenden Praxis, nach der von 1997 bis 2004 insgesamt 22 Kinder „euthanasiert“ wurden.
Die drei Diskussionsteilnehmer bekräftigten die Notwendigkeit, sich auf jede mögliche Weise dafür einzusetzen, den Schmerz der Kranken zu lindern, nicht aber die Menschen zu täuschen, indem man ihnen ein Leben ohne Leiden verspricht – denn der Schmerz sei Teil des Lebens.
Es bestehe die Gefahr, dass man unter dem Vorwand des Schmerzes dahin gelange, den Leidenden zu eliminieren beziehungsweise den, der leiden könnte, nicht auf die Welt kommen zu lassen.
Journalistin Eugenia Roccella, die sich jüngst als Wortführerin des so genannten „Family Day“ profiliert hatte, erinnerte daran, dass die Tötung des Leidenden auch die Zerstörung jenes Netzes an menschlichen Beziehungen bedeute, die das Gewebe darstellen, das die Gesellschaft zusammenhält.
Roberto Colombo erklärte: „Um den Schmerz zu ertragen, bedarf es eines Grundes für das Leben.“ Diesbezüglich erzählte er von einer jungen, schwer krebskranken Frau, die ihm erzählt habe, dass sie sich nicht selbst töten würde um ihrer Kinder willen.
Der Arzt und Priester stellte fest: „Wissenschaft und Glaube haben die Vernunft gemeinsam, und wenn die Vernunft in einem weiten Sinn gebraucht wird, so begegnen sich Wissenschaft und Glaube.“
Zur eugenischen Utopie des perfekten Menschen kommentierte Journalistin Roccella, es sei die Meinung vertreten worden, dass mit dem Ende des 20. Jahrhunderts das Ende der Ideologien gekommen sei. Dabei habe sich die Utopie aber nur von der sozialen auf die genetische Ebene verlegt.
Roccella stelle fest, dass der Eugenismus nie gestorben sei. Heute stünden wir vor dem Übergang eines von einer staatlichen Institution vertretenen Eugenismus hin zu einem auf individuellen und freien Entscheidungen basierenden Eugenismus. Roccella beklagte den „Wunsch nach Selektion“ und die Option für einen „Autoritarismus im Umgang mit dem anderen“, der von kommerziellen Regeln bestimmt sei, „einer Art Lotterie, um ein genetisches Päckchen zu gewinnen“.
Colombo erteilte seinerseits einer Vorgehensweise eine klare Absage, die dazu tendiert, „die Spreu zu eliminieren, indem man das gute Korn wegwirft… Welchen Sinn hat es, die genetischen Defekte zu modifizieren, wenn dabei der Kranke eliminiert wird?“ In diesem Zusammenhang berichtete der Genetiker von den Eltern eines vom Pfeiffer-Syndrom betroffenen Kindes, die die Krankheit akzeptiert und so gelernt hätten, ihr Kind noch mehr zu lieben.
Nach Worten Colombos besteht Perfektion „nicht in der Abwesenheit von Defekten; sie ist kein materielles Problem. Perfektion stammt von lateinischen Verb ‚perficio‘ und bedeutet: zur Erfüllung bringen. Sie hat somit mit der Bestimmung des Menschen zu tun“.
Für die Publizistin Roccella sind der Unterschied und die Unvollkommenheit eine Bereicherung. „Die Wissenschaft verspricht Perfektion, wir aber sind einzigartig, gerade weil wir unvollkommen sind.“
Und Colombo schloss mit den Worten: „Perfektion ist schon gegeben. Sie ist Jesus Christus, und unsere Berufung besteht darin, uns ihm anzugleichen.“
Das Meeting von Rimini, das am Samstag seinen Abschluss fand, hatte insgesamt 700.000 Teilnehmer. Das nächste Meeting der Freundschaft unter den Völkern (24. - 30. August 2008) steht unter dem Motto: „Entweder Protagonisten oder niemand“. Dies kündigte der Präsident des Meetings, Emilia Guarnieri, in einer Pressekonferenz an.
„Nach der Freiheit, der Vernunft und der Wahrheit stellt sich das Problem des Ich, der Person, erläuterte Giancarlo Cesana von „Comunione e Liberazione“. „Denn entweder bin ich Protagonist des Lebens, oder das Leben geht an mir vorbei.“

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage: www.jugendfuerdasleben.at

über Dr. Dr. Christan Fiala

August 2006: In Österreich gibt es keine behördlich verlauteten Zahlen über Schwangerschaftsabbrüche. "Ich schätze die Zahl auf 30.000 bis 40.000 pro Jahr. Das ist bekannt und dafür brauchen wir keine Statistik", sagt Fiala. Die Zahlen stellen für ihn aber nicht das Problem dar. „Biologisch gesehen sind für Frauen ungefähr 15 Schwangerschaften, zehn Geburten und in etwa sechs Kinder, wovon jedes zwei Jahre gestillt wird, im Durchschnitt normal. Und wenn man das nicht will – und dafür gibt es, denke ich, gute Gründe – , muss man an eine künstliche Verhütung denken."

Er ist Vorsitzender der „Internationalen Vereinigung von Fachkräften und Verbänden zu Schwangerschaftsabbruch und Kontrazeption“ (FIAPAC) ( deutsch/ englisch: www.fiapac.org) und Mitglied bei verschiedenen anderen Verbänden, die sich mit Schwangerschaftsabbruch und Verhütung auseinander setzen.

2005 schrieb er seine Dissertation an der renommierten Stockholmer Karolinska-Universitätsklinik (für Mediziner ist eine Dissertation eine Zusatzqualifikation, die als anerkannter Beweis dafür gilt, dass der Arzt wissenschaftliche Studien betreiben darf und kann. Er kann sich dann Dr. Dr. nennen). Titel: „Improving medical abortion“.

Er hat den Mut als auch die Courage, etwas sichtbar zu machen, worüber keiner spricht, wohin kaum einer hinzusehen bereit ist. Er hat in Wien ein weltweit vermutlich einzigartiges Musuem eingerichtet.

Dazu einer seiner zahlreichen Aussagen, welche die klare Bewunderung widerspiegelt gegenüber jenen Frauen, die bereit sind/waren, ihr eigenes seelisches wie körperliches Leben in Gefahr zu bringen, nur um die unwillkommene Leibesfrucht wieder loszuwerden: "Welche Verzweiflung und welche Fantasie Menschen aufgebracht haben, diese unglaubliche Macht der Fruchtbarkeit irgendwie in den Griff zu bekommen", sagt Fiala über seine Devotionalien, die er allesamt auf eigene Rechnung erstanden hat.

Der ganzen Text können Sie hier nachlesen - solange der andere HP betreiber den Text nicht vom Netz nimmt/ seine HP nicht umbaut ec.. Ich habe ihn gefunden auf www.datum.at

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