Es liegt an uns
Es liegt an uns
Es liegt an uns, unsere eigene Zukunft und die unserer Kinder und Enkelkinder … zu gestalten. Wir wären gut beraten, wenn wir die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholen würden! Aber gelingt das so einfach?
Ein Mann wird zum Vater (zumindest zum Erzeuger = zahlungspflichtigen Vater), indem er ein Kind zeugt, doch die Frau wird nicht mit Beginn Ihrer Schwangerschaft zur Mutter.
Ich vermute, dass die folgende Ungleichbehandlung (siehe Wiki - Abstammung) von Medizinern als auch Rechtexperten eingefordert und dementsprechend eingeführt wurde, um Schwangerschaftsabbrüche, künstliche Befruchtung, Transfer von befruchteten Eizellen (siehe Projekt Schneeflocke) inkl der Versorgung von Schwangeren, deren ungeborenes Kind verstarb - rechtlich betrachtet) "zu vereinfachen".
- wenn bei einem Schwangerschaftsabbruch kein Kind stirbt, kann die ehemals schwangere - Frau keinen Mord begangen haben
- außerhalb des Mutterleibes gezeugt, unterliegen die befruchteten Eizellen (welche eine Frau nicht refundiert wurden) nicht dem Verständnis von Bestattung (obwohl es sich dabei - z.B. lt. Wiener Bestattungsrecht - dabei um eine bestattungspflichtige Leibesfrucht handelt!)
Zusammenhängend damit darf davon ausgegangen werden, das deshalb - rechtlich betrachtet - erst das lebend geborene Kind als Kind definiert wird, und dass das Ungeborene - etwa im Bestattungsrecht - gezielt, bewußt - rechtlich betrachtet - als schlechter gestellten Nachwuchs, eben als Leibesfrucht definiert wird.
Jede Frau (und jeder Mann) schwingt in Ihrem (seinem) individuellen Rhythmus
Jede Frau schwingt in Ihrem individuellen Rhythmus von Empfängnisbereitschaft, Liebesfähig– und Liebeswilligkeit sowie der Aufnahmebereitschaft dem männlichen Samenfaden gegenüber.
Auch wenn wir es rational bewußt nicht wahrnehmen oder zulassen wollen, so entscheiden wir Frauen wie die Herren der Schöpfung vieles im Herzen, dem Sitz der Seele.
Der Eisprung an sich unterliegt bei jeder Frau Ihren eigenen Schwingungen, welcher selten über einem längeren Zeitraum das gleiche Muster vorlegt.
Es betrifft die Entwicklung Ihres Kindes
Eines ist – grob gefasst - bei allen Frauen annähernd gleich: die Entwicklung Ihres Kindes.
Zwölf Tage nach der Empfängnis hat die Gebärmutter die Eizelle bereits aufgenommen (ausgenommen, es hat sich eine Eileiterschwangerschaft gebildet).
Die Plazenta des Embryos hat die Nabelschnur zum mütterlichen Kreislauf angelegt und produziert als eines der ersten Hormone das Schwangerschaftshormon Humanes Choriongonadotropin (HCG). Heute verwendete Schwangerschaftstests haben den Auftrag, im Urin der Mutter nach besagtem HCG Hormon zu suchen. Finden Sie es, zeigt der heute zumeist angewandte Schwangerschaftstest an: die zu diesem Urin/Harn passende Frau ist in anderem Umständen und erwartet zumindest ein Kind (es können aber auch zwei, drei, vier … sein).
Mir wurde erklärt: In einigen seltenen Fällen wird dieses Schwangerschaftshormon nicht oder nicht in ausreichender Menge für einen Schwangerschaftstest gebildet, nämlich dann, wenn dass Ungeborene sich entschieden hat, keinen Rhesusfaktor auszubilden. So viel also zum Thema, warum ein Schwangerschaftstest nicht 100% jede Schwangerschaft anzeigen bzw. ausschließen kann.