Vulkan

Vukanausbruch

Schlummernde Vulkane können schneller ausbrechen als bislang vermutet Hat man jemals das Zelten am Fuße eines Vulkans in Erwägung gezogen, so ist Vorsicht geboten: Entgegen der lange gehegten Annahme verharren Vulkane nicht Jahrhunderte lang im Ruhezustand. Forscher aus Frankreich und den Vereinigten Staaten belegten teilweise mit EU-Mitteln, dass Vulkane innerhalb weniger Wochen ausbrechen können, und nicht erst nach Jahren

vor Vulkanausbruch:

  • Erderwärmung ( Beispiel: der Schnee bleibt nicht liegen, obwohl die Luft genügend kalt ist)
  • Quellwasser, Bäche, Flüsse werden wärmer
  • Tier und Pfanzen verhalten sich auffallend anders = aggresiver oder Fluchtverhalten
  • wenn Giftige Gase aus dem Erinneren austreten, sterben zuerst die Pflanzen und die Tiere - letzten Endes auch der Menschen ...
  • die Erde "stöhnt" = Geräusche werden hörbar

Vulkanausbruch:

  • möglich sind sehr laute Geräusche (bis hin zur körperlich wahrgenommenen Schmerzgrenze)
  • möglich sind sehr tiefe Töne (= die Erde stönt)
  • Wasserpegel senken sich deutlich sichtbar in Bächen, Flüssen und Seen 
  • in der Luft befinden sich eigene (bislang unbekannte) Gerüche
  • wenn Magma an die Erdoberfläche dringt, folgen Magmaströme - welche den Weg des geringsten Wiederstandes nehmen.
  • Brände entzünden sich z.B. entlang der Magmaströme, aber auch dank Erdspalten und den ausströmenden brennbaren Gasen.
  • auf Grund der Hitze verdampft Wasser in großen Mengen
  • nicht jeder Vulkan bläst Staub, Dreck, giftige Gase in die Atmosphäre
  • am Drecke sammeln sich Wassertropfen, der als giftiger Regen irgendwo anders auf die Erde niederfällt (häufig tausende km entfernt)

nach dem Vulkanausbruch:

  • es braucht zumindest 1 Jahr (eher 2), bis die Erde rund um den Vulkan wieder für die Gartenenarbeit verwendet werden kann. Wenn Gift ausgestoßen wurde: Zumindest im ersten Jahr nach einem Vulkanausbruch sind eben gewachsenes Obst, Beeren und Pilze weitestgehend ungeniesbar!

Achten Sie auf Geologische Zusammenhänge: Ein Vulkan kann z.B. in Ungarn ausbrechen, aber im Raum Wien, Österreich (Panonisches Becken) können die unmittelbaren Auswirkungen noch zu spüren sein.

Vorkehrung - weil z.B. die Infrastruktur zusammenbricht: 

  • Essen in Dosen, H - Milch, Tee, Zucker, Mehl, Kaffee & - sahne, Dauerwurst, Frühstücksfleisch ec. in Keller und Wohnung bunkern
  • Wasservorrat (Trink- und Nutzwasservorrat anlegen!
  • Waschmittel, Haushaltsreiniger, Duschgel, Zahnpasta, Reinigungsmittel für Dritte, ec.
  • Gemüse- und Blumensamen erst im 2. Jahr aussähen, ....(Achten sie auf die Freigabe des zuständigen Gesundheitsamtes oder Wetterdienstes)
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