Tipps zur Vorbereitung
Tipps zur Vorbereitung
- Rechnen Sie mit einer Übergangszeit von Jahren
- Weg von Meeresküsten (zumindest 1000 km landeinwärts)
- Weg von Bergen (alte Vulkane werden ausbrechen, Muren und Lawinen werden verstärkt abgehen)
- Weg von Flüssen und Seen, denn Hochwasser wird es häufiger und verstärkt geben
- Sich ausreichend mit regenfesten Schuhen und Kleidung ausrüsten! Bei Gewitter keine Regenschirme verwenden, denn die Blitze der Zukunft werden uns nicht vertraut sein!
- Der "Klimawandel" bringt neue Erkrankungen und Lebensmittelunverträglichkeiten mit sich:
- Krankheiten, Pflanzen und Tiere benötigen ihr Klima, um sich wohl zu fühlen, eine gute Kinderstube, gute Fortpflanzungsmöglichkeiten zu haben. Schon jetzt ist bekannt, das durch die eingetretene Klimaverschiebung Zecken erstmal in 1500 m Höhe in den europäischen Bergen anzutreffen sind, oder das Tigermücken erstmals ca. 2010 in Österreich, Bayern ec. gesichtet wurden.
- Vergleiche Informationen gibt es zu Krankheiten (in Europa als besiegt erlebte Erkrankungen kehren zurück)
- Lebensmittelunverträglichkeit nehmen zu, etwa weil Chinesen, Afrikaner, Inuit ec. zunehmend mehr nach Europa strömen und für Ihre neugeborenen Kinder die bei uns übliche Babynahrung (z.B. auf der Basis von Kuhmilch) verwenden. Laktosefreie Babynahrung wird für die Angehörigen von Zugereisten besser verträglich sein.
- Die unterschiedliche Nahrungsgrundlage hat etwas mit der genetischen Herkunft zu tun. Essen Sie daher möglichst nur das, was Ihnen wirklich schmeckt, sonst reagiert Ihr Körper mit Fieber, Durchfall, Unverträglichkeit - Todesfälle nicht ausgeschlossen! Aus eben diesem Grund macht ein Europäer mit Informationen (z.B. auf Ihn erstmals aus tropischen und subtropischen eintreffende Keime, Viren, Baktieren, Pilzen ec.) etwas anderes als ein Chinese, Afrikaner, Eskimo / Inuit oder Indianer - welcher diese Erreger kennt.Umgekrht geht es auch: Erkrankungen, mit denen Europäische Kinder locker zurechtkommen, können bei den Zugereisten zu weit heftigeren Reaktionen führen, weil deren Imunsystem noch nicht über Generationen hinweg auf die bei uns üblichen Krankheitskeime trainiert ist.
- Fertig gekochte Nahrung in Dosen einlagern, denn bei Bedarf kann diese bei Umgebungstemperatur gegessen werden. Auf Kekse und Salzgebäck (statt Brot) nicht vergessen! Sinnlos ist das Horten von ungemalenem Getreide, wenn man selbst kein Land hat, dieses anzubauen, ausgenommen: man hat eine Getreidemühle, welche mit Muskelkraft bedient werden kann.
- Nutz- und Trinkwasser und Reinigungstabletten für Wasser einlagern.
- Stromnetz- und Batterieunabhängige Geräte kaufen, etwa um Radio zu hören oder um Licht zu haben.
- auf Vorrat kaufen: Kleidung- aber auch Medikamente, Zahnreinigungs-, Seife, Waschpulver, Putzmittel, WC - Papier, Papiertaschentücher, Erste Hilfe
- Outdoorausrüstung um zur Not im Freien übernächtigen zu können z.B. Zelte, Camping WC,
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"Woher kennen wir uns?"
Der Wiener Verein Sonnenstrahl ging im August 2000 mit der Domain www.sonnenstrahl.org ans Netz, während www.sternenkind.info www.sternschnuppen.info in den Jahren danach folgten. Im laufe dieser Jahre kamen zahlreiche Kontakte zustande.
Wir kennen uns vielleicht nur virtuell - oder auch persönlich, weil Sie z.B. selbst ein verstorbenes Kind haben oder aber weil Sie jemanden kennen, der ein während der Schwangerschaft, Geburt und kurz danach verstorbenes Kind in seiner persönlichen Lebensbahn hat.
Ich arbeite ehrenamtlich für Angehörige und mitfühlende Freunde.
Mit freundlichen Grüßen
Gunnhild Fenia