Deutschland
u.a. mit dem Titel "Schlachtfeld weiblicher Unterleib" berichteten im Jahr 2003 Medien über die Tatsache, das noch lange nicht alle während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbenen Kinder einem Begräbnis zugeführt werden. das hängt damit zusammen, das es neben natürlich geborenen Kindern - sie im Todesfall als Fehl-,Tot- oder Lebendgeburt definiert werden - auch noch die weit aus größere Zahl an während ihrer Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbenen Kinder gibt, die dank eines med. Eingriffes den Mutterleib verlassen. Dabei handelt es sich um "ein der Frau gehörendes Gewebe" - so der med. Fachausdruck. med. Eingriffe sind
- von einem Arzt verschriebene Tabletten, damit das Kind den Mutterleib verlässt
- Cürretage,
- Öffnen der Bauchdecke, um z.B. eine Ovarien oder Bauchöhlenschwangerschaft zu beenden oder weil das Kind auf Grund von Endometriose oder dem Asherman - Fritsch - Syndrom nicht natürlich geboren werden kann. Letztes kann ein Behandlungsfehler bzw. die Reaktion auf eine Curretage sein.
Sagt die Patientin nicht vor dem med. Eingriff, das sie ihr Gewebe nach dem med. Eingriff haben und mit nach Hause nehmen möchte, wird das der Frau gehörende Gewebe während oder kurz nach der OP der "Fleischbox" = dem Etikmüll zugeführt. Gesetzliche Pflicht ist diesen zu verbrennen, was in Müllverbrennungsanlagen geschieht, doch die Asche aus Müllverbrennungsanlagen ist Handelsware und kann u.a. als Füllmaterial dienen in Asphalt und Lärmschutzwänden. Der Inhalt einer "Fleischbox" kann (muss der Arzt/die Klinik aber nicht) einem Krematorium zuführen, denn das verglühen/kremieren erfüllt das Gesetz der Verbrennung.
Gedenk- und Begräbnisstätten in Deutschland
Die Aktion "Allen Menschen ein Grab" gibt es seit dem röm. kath. Tag der unschuldigen Kinder, dem 28.12.2002 und wurde vom deutschen Klinikseelsorger Br. Klaus Schäfer SAC gegründet, dessen ältere Geschwister im Leib seiner Mutter starben, aber ohne Begräbnis blieben.
Positive Änderungen seither: die Rahmenbedingen, damit Fehl- & Totgeburten beerdigt werden können wurden in D verbessert, indem z.B. das Gewicht von 1000 Gramm auf 500 Gramm herabgesetzt wurde. Fehl- & Totgeburten sind während ihrer Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbene Kinder, die "natürlich" geboren wurden. BUBU klärt über die kleine Geburt auf. Hierbei kann nach der Geburt entschieden werden, ob und wo ein Begräbnis stattfinden wird. Gewogen wird immer inkl. Nabelschnur, Mutterkuchen, Fruchtsack, aufgefangenem Fruchtwasser ec. Unter 500 Gramm = Fehlgeburt, über 500 Gramm = Totgeburt. Gleich nach der Geburt gestorben? = Achten sie darauf, das dem Standesamt die "Anzeige einer lebend erfolgten Geburt" vorliegt, denn ohne diese Anzeige gibt es keine Geburtsurkunde. Und dann achten sie bitte darauf, das dem Bestatter vor dem Kremierungs- bzw. Begräbnistermin die Kopie der Geburtsurkunde bekannt wird, sonst wird ihr lebend geborenes Kind als Fehl- oder Totgeburt behandelt/beerdigt!
Im Gegensatz zu "einem der Frau gehörenden Gewebe", denn das sind jene Kinder, die dank eines med. Eingriffes den Mutterleib verlassen haben.
Med. Eingriffe - dem zu folgen ein während seiner Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbenes Kind den Mutterleib verlässt - sind: die Pille, die Pille danach, die Curretage (egal, ob das Ungeborene zu Beginn des Eingriffes noch oder bereits nicht mehr gelebt hat!), die Öffnung der Bauchdecke, um eine Ovarien- oder Eileiterschwagerschaft ec. zu beenden. Der Tag des med. Eingriffes ist der Geburtstag ihres Kindes. Wenn Sie einem med. Eingriff planen, teilen sie dem behandelnden Arzt vor dem med. Eingriff mit, das sie gerne das Ihnen gehörende Gewebe ausgefolgt bekommen möchten nach dem Eingriff. Wenn die Patientin/Schwangere ein genügend großes Gefäß mit Schraubverschluss oder Fötensarg mit in die Gyn. Praxis bringt - außen am Fußende beschriftet mit der Sozialversicherungsnummer und dem Namen der Schwangeren - geben Ärte ihrer Patientin gerne das Ihr gehörende Gewebe mit nach Hause. Ein der Frau gehörendes Gewebe braucht keiner Totenbeschau zugeführt werden und auch keinem Bestatter, denn für das Öffnen eines Grabes ist der Totengräber, Friedhofsgärtner zuständig. Ob es sich beim Ungeborenen um eine infekt. L. handelt, ist am Gesundheitszustand der Mutter ablesbar.
Zahlen über Schwangerschaftsabbrüche in D: http://www.pro-leben.de/abtr/abtreibung_daten.php
welt.de berichtet über Sophie: Diagnose: Trisomie 13, Pätau-Syndrom, ein Konstruktionsfehler der Natur bei der Zellteilung in der Gebärmutter. Prognose: Herzfehler, Hirnschäden, Organfehlbildungen, Lebenserwartung vielleicht zwölf Monate. Juristisch ein klarer Fall von medizinischer Indikation. Für die Eltern, Hans-Jürgen und Silke Kühn aus Hilden, die schwerste Entscheidung in ihrer zehnjährigen Ehe ....
Manche Blumen blühen nur für ein paar Tage von allen bewundert und geliebt als Zeichen der Hoffnung und des Frühlings. Trauersprüche ec finden sie in der Schleifendruckerei Schuster www.schleifendruckerei.de
Wenn während ihrer Schwangerschaft, Geburt und kurz danach verstorbene Kinder im Auftrag deutscher Gesundheitsämter beerdigt wurden oder ihrer zumindest Erinnert wird - dem entsprechende Gedenk- und Begräbnisstätten wurden von mir dokumentiert. siehe auch http://www.beepworld.de/members69/verwaist-hinterbliebenen-info/. Ohne die Unterstüzung von zahlreichen Usern/ mitfühlenden Freunden wird meine Dokumentation immer ein Stückwerk bleiben.
Diese Seite ist u.a. unter http://deutschland.sternenkind.info verlinkbar! Über ein Meldung, wo meine Seite verlinkt wird, würde ich mich freuen!
Sobald ein Kind mit seiner eigenen Sozialversicherungsnummer als Patient mit Krankenakte auf seinen Namen aufgenommen wurde, ist im anschließenden Todesfall die Zuführung zu einem Begräbnis überall klar als auch selbstverständlich. Ein lebend geborenes Kind erhält seine Sozialversicherungsnummer zeitnah zu dem Faktor, da diese Kind seine Geburtsurkunde erhalten hat.
Auch in Deutschen Kliniken findet der Streit statt, welches während seiner Schwangerschaft, Geburt und kurz danach verstorbene Kind beerdigungswürdig ist und welches nicht, auf Grund dessen deutsche Medien bereits vom "Schlachtfeld weiblicher Unterleib" geschrieben/ berichtet haben.
Laut Bestattungsrecht - welches in jedem Bundesland anders geregelt ist, weil es sich um die ältesten Gesetze/ Rechte der Welt handelt, gilt es um 3 Dinge zu achten:
- Bestattungsrecht §1 Anhörige haben vor dem zuständigen Gesundheitsamt, meines Wissens überall das Recht verstorbene Familienmitglieder von Zeugung/ Empfängnis weg zu einem Begräbnis anzumelden - unabhängig davon, ob das Kind im Mutterleib (Leibesfrucht) oder außerhalb des Mutterleibes (Leiche) starb. Angehörige suchen dazu einen Bestatter ihrer Wahl auf. (Kostenvoranschläge einholen macht Sinn, denn es gibt große Preisunterschiede, insbesondere wenn Komplettpakete angeboten werden!)
- Fehl-, Tod- oder lebend geboren: Achten Sie beim Standesamt darauf, das diesem bei (aus Ihrer Sicht) außerhalb des Mutterleibes verstorbenen Kinder die inhaltlich richtigen Anzeigen vorliegen, sonst wird ihr außerhalb des Mutterleibes verstorbene Kind nicht als Leiche, sondern als Leibesfrucht dokumentiert und dem entsprechend beerdigt.
- Ärzte haben die Bestattungspflicht (Wien: § 19) gestaltet. Zeitgleich, wenn die Mutter "ja" zu einem med. Eingriff sagt, dem zufolge ihr Kind ihren Mütterlichen Leib verlassen wird, behaupten Ärzte, das die Mutter sich zeitgleich von ihrem beerdigungswürdigen Kind sich verabschiedet und der Sicht der Ärzte zugestimmt hat, das (nicht beerdigungswürdig) eine Zelle oder Zellgewebe entnommen wird, inkl der Zuführung von Kindern in Gewebebanken (als Zwischenlager) - damit Biotechfirmen zugreifen können, um an der Leibesfrucht, dem aufgefangenen Fruchtwasser, den Nabelschnüren, dem Mutterkuchen zu Forschen, oder auf Grund der entnommenen Gewebe = Leibesfrucht und der zu ihm gehörenden Bestandteile: Mutterkuchen, Nabelschnur, ... Impfstoffe, Transplantate oder moderne Kriegswaffen herzustellen. Von der Medizin nicht mehr benötigte menschliche Abfälle werden in D als E - Müll = Etik - Müll ge- und behandelt. Zuführung zu einer Müllverbrennungsanlagen ist möglich, Verkauf der Asche als Füllmaterial inkl. Der Arzt entscheidet: Auch Klinikabfälle können immer noch würdig behandelt und z.B. in einer Feuerhalle (Wien Simmering) kremiert und in einem Urnenschacht (z.B. am Grundstück der Feuerhalle) beigesetzt werden. Angehörige von während ihrer Schwangerschaft, Geburt und kurz danach verstorbenen Kindern legen ihrerseits am Grundstück der Feuerhalle Wien Simmering Trauerschmuck am Urnenschacht für Klinikmüll ab, der umgehend von den zuständigen Mitarbeitern wieder weggeräumt wird. Diese Angehörigen legen in Wien und in Deutschland Zeugnis dafür ab, das jeder Einzelne von Ihnen in der Zeit vor dem Begräbnis ihres verstorbenen Kindes zu wenig Informationen hatte, vielleicht auch zu wenig Einsatz gezeigt hat, jedenfalls nicht erfolgreich Widerspruch eingelegt hat.
Auch in Deutschland macht es Sinn, umgehend Widerspruch einzulegen, denn Angehörige müssen die Entscheidung vom Arzt Ihres Vertrauens keines Falls übernehmen oder für sich selbst akzeptieren bzw. gut heißen!
Angehörige berichten: Man wollte Lukas (19SSW) im Klinikmüll entsorgen.
Der in Karlsruhe, D tätige Klinikseelsorger Br. Klaus Schäfer SAC hat zahlreiche Informationen zusammengetragen.
Von Deutschland weiß ich - wie es sich in Österreich verhält weiß ich noch nicht (Stand 23.8.2011) - auch Krankenhäuser können Kremierungsöfen/ Klinikmüllverbrennungsanlagen haben!
Für Zuständig erklärt werden in Deutschland die Kliniken selbst sich darum zu kümmern, das Kinder, welche während ihrer Schwangerschaft, Geburt und kurz danach starben, würdig zu beerdigen oder ihnen zumindest zu Gedenken in Form von Gedenksteinen, Gedenkgottesdiensten, welche in Krankenhäusern abgehalten werden usw.
von Empfängnis an (beerdigungswürdiges Kind: ein Klinikseelsorger in Karlsruhe, D, setzt sich ein
Friedhof wird zum Ruheort für Lebend: www.hellwegeranzeiger.de/lokales/bergkamen/art14340,842009
Kosten sparend?
ein bestehender Friedhof soll verkleinert werden: www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/Seelow/id/318318
Spiegel Online Am Weihnachtsfest 1995 verkündet sie ihrer Familie, sie sei nach 20 Jahren kinderloser Ehe endlich schwanger, doch sie erleidet eine Fehlgeburt. ...