Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen)
Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen)
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Es handelt sich dabei um eine christliche Kirchengemeinschaft, die allerdings Kreuz, Bildnis von Gott ec ablehnt, denn Du bist in seinem Ebenbild geboren. Die Familie ist – neben dem Glauben an Gott – das wichtigste Element. Sie Glauben an ein Leben nach dem Tod in der wieder vereinigten Familie.
Kinder vor dem 8. Lebensjahr werden gesegnet. Dazu sprechen die Anwesenden ein selbstbestimmtes Gebet, nachdem Sie dem zu Segneten die Hände aufgelegt haben. Erst wenn das Kind selbst zwischen Recht und Unrecht entscheiden kann – was mit frühestens 8 Jahren entwicklungsbedingt möglich ist – werden die Kinder getauft.
Begräbnisriten: bei allen wird grundsätzlich jedes Grab als letzte Ruhestätte vor Gottes großem Kommen gesegnet.
Am Wiener Zentralfriedhof nahe Tor 2 hat diese Glaubensgemeinschaft eine eigene Gruppe.
Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen)
Österreichischer Kirchenvorstand
Böcklinstr. 55, A-1020 Wien, Tel. 0664/135 17 15
www.hlt.at
http://www.presseportal.de/pm/59373/kirche_jesu_christi_der_heiligen_der_letzten_tage
aus der deutschsprachigen HLT - Kirchenzeitung Liahona vom Juli 2010:
Weihnung der Begräbnisstätte am Wiener Zentralfriedhof
Alfred und Elisabeth Pietsch, Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit in Österreich
Wien (JH/RS): Etwa 300 Besucher kamen am 19.9.2009 zur feierlichen Weihung der Begräbnisstätte im neu geschaffenen Bereich für die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten tage auf dem Wiener Zentralfriedhof. Im Rahmen der Feierlichkeiten wurde eine brondene Figurengruppe enthüllt, die Jesus und ein Elternpaar mit Kind darstellt.
Beim Nachmittag der Begegebnung und der Besinnung war auch das Österreichische Fernsehen (ORF - TV) mit einem Kamerateam vertreten. Der beitrag wurde österreichweit ausgestrahlt und auch ORF Radio informierte.
Max Nemec berichtete, dass sein Glauben an die Verwirklichung der Vission, eine eigene Begräbnisstätte für die Kirche Jesu Christi zu erhalten, an diesem Tage in Erfüllung ging: "Es stimmt, was da im Prospekt des Wiener Zentralfreidhofes gestanden ist: " Ein Friedhof für alle relegionen" - das wird in der Stadt Wien wirklich gelebt."
Folgende prominente Gäste sprachen Grußworte: Dipl. Ing. Rauch, Geschäftsführer der Friedhöfe Wien GMBH; Kommerzialrätin Renate Angerer, Bezirksvorsteherin von Wien - Simmering; Heinz Hufnagl, Dritter Präsident des Wiener Landtages; prsäident Gerhard Weißgrab, Österr. Buddistische Religionsgesellschaft; Msgr. Mag. Karl Wagner, Rektor der Kath. Friedhofskirche "Zum Heiligen Karl Borromäus"; Pfarrer Mag. Carsten Marx, Evanegelische Pfarrgemeinde AB Wien Simmering in Vertretung von Bischof Mag. Herwig Sturm für die Ökumene Österreichs.
Gemeinsam mit Dipl. Ing. Erhard Rauch und dem Künstler Mag. art. Heinrich Lersch enthüllte Pfahlpräsident Viktor Wadosch das Denkmal. Die lebensgroße Figurengruppe aus Bronze wurde durch Spenden finagziert und vom Künstler in ehrenamtlicher Arbeit hergestellt. Heinrich Lersch ist Mitglied der Gemeinde Wien 3.
Für die Geschcihte der Kirche in Österreich war dieser Tag ein Meilenstein. Eine eigene begräbnissstätte für Mitglieder in Europa ist einzigartig. Und der Platz, der der Kirche zur Verfügung gesetllt wurde, zeichnet sich durch eine offene Lage unter herrlischen Bäumen in der Nähe berühmter Gebäude und Denkmäler und eine friedvolle Atmosphäre aus.
Der Wiener Zentralfreidhof ist due bedeutendste Begräbnisstätte Österreichs und der zweitgrößte Friedhofs Europas. Er wurde am 1. November 1874 eröffnet. Große Persönlichkeiten wie z.B. Beethoven und Schubert fanden hier ihre letzte Ruhestätte. Im Zentrum steht eine beeindruckende kath. Jugendstilkirche. rechts hinter dem mächtigen Kirchegebäude ist der neue Sektor der Kirch zu finden. Hier am Zentralfriedhof ermöglicht die Stadt Wien jeder staatlich anerkannten Religionsgemeinschaft einen eigenen Sektor für die Begräbnisstätten ihrer verstorbenen Gläubigen.
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