bibl.: Jesu 2. Kommen
Im Buch Die Bibel: Altes und Neues Testament. Einheitsübersetzung steht beim 1. Korinther 15 dazu folgendes geschrieben:
- Ich erinnere euch, Brüder, an das Evangelium, das ich euch verkündet habe. Ihr habt es angenommen, es ist der Grund auf dem ihr steht.
- Durch dieses Evangelium werdet ihr errettet, wenn ihr an den Wortlaut festhaltet, den ich euch verkündet habe. Oderhabt ihr den Glauben vielleicht unüberlegt angenommen?
- Denn ich habe euch alles überliefert, was auch ich empfangen habe: Christus ist für unsere Sünden gestorben gemäß den Schriften,
- und er ist begraben worden. Er ist am dritten Tag auferweckt worden, gemäß den Schriften,
- und er erschien dem Kephas, dann den zwölfen.
- Danach erschien er mehr als 500 Brüdern zugleich; die meisten von Ihnen sind noch am Leben, einige sind entschlafen. (es ging um die Frage, wer aller kann jahre später noch Zeugnbis ablegen von dem damals - Jahre zuvor - erlebten)
- Danach erschien er dem Jakobus, dann allen Aposteln.
- Als letztem erschien er auch mir, dem Unerwarteten, der "Missgeburt"
- denn ich bin der geringste unter den Aposteln. Ich bin es nicht wert, Apostel genannt zu werden, weil ich doch die Kirche Gottes verfolgt habe.
- Doch durch die Gnade Gottes bin ich, was ich bin, und sein gnädiges Handeln an mir ist nicht ohne Wirkung gelieben. Mehr als sie alle habe ich mich abgemüht - nicht ich, sondern die Gnade Gottes zusammen mit mir.
- Ob nun ich verkünde oder die anderen:das ist unsere Botschaft, und das ist der Glaube, den ihr angenommen habt.
- Wenn aber verkündet wird, dass Christus von den Toten aufgeweckt worden ist, wie können dann einige von euch sagen: eine Auferstehung der Toten gibt es nicht?
- Wenn es keine Auferstehung der Toten gibt, ist auch Christus nicht auferweckt worden.
- Ist aber Christus nicht auferweckt worden, dann ist unsere Verkündigung leer und euer Glaube sinnlos.
- Wir werden dann auch als falsche Zeugen Gottes entlarvt, weil wir im Widerspruch zu Gott das Zeugnis abgelegt haben: Er hat Christus auferweckt! Er hat ihn eben nicht auferweckt, wenn Tote nicht auferweckt werden.
- Denn wenn Tote nicht auferweckt werden, ist auch Christus nicht auferweckt worden
- Wenn aber Christus nicht auferweckt worden ist, dann ist euer Glaube nutzlos, und ihr seid immer noch in euren Sünden
- und auch die in Chrisdtus entschlafenen sind dann verloren.
- Wenn wir unsere Hoffnung nur in diesem leben auf Christus gesetzt haben, sind wir erbärmlicher daran als alle anderen Menschen.
- Nun aber ist Christus von den Toten auferweckt worden als der Erste der Entschlafenen.
- Da nämlich durch einen Menschen der Tod gekommen ist, kommt durch einen Menschen auch die Auferstehung von den Toten.
- Denn wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden.
- Es gibt aber eine bestimmte Reihenfolge: Erster ist Christus, dann folgen - wenn Christus zum 2. Mal kommt - alle, die zu ihm gehören.
- Dann kommt das Ende, wenn er jede Macht, Gewalt und Kraft vernichtet hat und seine Herrschaft Gott, dem Vater, übergibt.
- Denn er muss herrschen, bis Gott ihm alle Feinde unter die Füße gelegt hat.
- Der letzte Feind, der entmachtet wird, ist der Tod.
- Sonst hätte er ihm nicht alles zu füßen gelegt. Wenn es aber heißt, alles sei unterworfen, ist offenbar der ausgenommen, der ihm alles unterwirft.
- Wenn ihm dann alles unterworfen ist, wird auch er, der Sohn, sich dem unterwerfen, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott herrscht über alles und in allem.
- Wie kämen sonst einige dazu, sich für die Toten taufen zu lassen? Wenn Tote gar nicht auferweckt werden, warum läßt man sich dann taufen für sie?
- Warum setzen dann auch wir uns stündlich der gefahr aus?
- Täglich sehe ich dem Tod ins Auge, so wahr ihr, Brüder, mein Ruhm seid, den ich in Christus Jesus, unserem Herrn, empfangen habe.
- Was habe ich dann davon, dass ich in Ephesus, wie man so sagt, mit wilden Tieren gekämpft habe? Wenn Tote nicht auferweckt werden, dann laßt uns essen und trinken, denn morgen sind wir tot.
- Laßt euch nicht in die Irre führen! Schlechter Umgang verdirbt gute Sitten.
- Werdet nüchtern, wie es sich gehört, und sündigt nicht! Einige Leute wissen nichts von Gott; ich sage das, damit ihr euch schämt.
- Nun könnte einer fragen: Wie werden die Toten auferweckt, was für einen Leib werden sie haben?
- Was für eine törichte Frage! Auch das, was du säst, wird nicht lebendig, wenn es nicht stirbt.
- Und was du säst, hat noch nicht die Gestalt, die entstehen wird. Es ist nur ein nacktes Samenkorn, zum Beispiel ein Weizenkorn oder ein anderes.
- Gott gibt im die Gestalt, die er vorgesehen hat, jedem samen eine andere.
- Auch die Lebewesen haben nicht alle die gleiche Gestalt. Die Gestalt der Menschen ist anders als die der Haustiere, die Gesalt der Vögel als auch die der Fische.
- Auch gibt es Himmelskörper und irdiosche Körper. Die Schönheit der Himmelskörper ist anders als die der irdischen Körper.
- Der Glanz der Sonne ist anders als der Glanz der Sterne, denn auch die Gestirne unterscheiden sich durch ihren Glanz.
- So ist es auch mit der Auferstehung der Toten. Was gesät wird, ist verweslich, was aufgeweckt wird, unverweslich.
- Was gesät wird, ist armselig, was auferweckt wird, herrlich. Was gesät wird, ist schwach, was aufgeweckt wird, ist stark.
- Gesät wird ein irdischer Leib, auferweckt ein überirdischer Leib. Wenn es einen irdischen Leib gibt, gibt es auch einen überirdischen. (die irdische Hülle tragen wir zu Grab, aber die dazugehörnende Seele lebt ewig, kehrt im Idealfall ohne Umwege nach Hause zu Gott zurück)
- So steht es auch in der Schrift: Adam, der erste Mensch, wurde ein irdisches Lebewesen (also der ersten Mann mit einer irdisch sterblichen Hülle) Der letzte Adam wurde lebendig gemachter Geist.
- Aber zuerst kommt nicht das Überirdische, zuerst kommt das Irdische, dann das Überirdische.
- Der erste Mensch (mit einer eigenen Seele) stammt von der Erde und kehrte im Todesfall zu Erde zurück - der zweite Mensch (die Seele) stammt vom Himmel (und kehrt im Idealfall ohne Umwege dorthin zurück).
- Wie der von der Erde irdisch war, so sind es auch seine Nachfahren. Und wie der vom Himmel himmlisch ist, so sind es auch seine Nachfahren.
- Wie wir nach dem Bild des Irdischen gestaltet wurden, so werden wir auch nach dem Bild des Himmlischen gestaltet werden.
- Damit will ich sagen, Brüder: Fleisch und Blut können das reich Gottes nicht erben - das Vergängliche erbst nicht das Unvergängliche.
- Seht, ich enthülle euch ein geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, aber wir werden alle verwandelt werden
- plötzlich, in einem Augenblick, beim letzten Posaunenschall. Die Posaune wird erschallen, die Toten werden zur Unvergänglichkeit auferweckt, wir aber werden verwandelt werden.
- Denn dieses Vergängliche muss sich mit Unvergänglichkeit bekleiden und dieses Sterbliche mit Unsterblichkeit.
- Wenn sich aber dieses Vergängliche mit Unvergänglichkeit bekleidet und dieses Sterbliche mit Unsterblichkeit, dann erfüllt sich das Wort der Schrift: Verschlungen ist der Tod vom Sieg.
- Tod, wo ist dein Sieg? Tod wo ist dein Stachel?
- Der Stachel des Todes aber ist die Sünde, die Kraft der Sünde ist das Gesetz.
- Gott sei dank, der uns den Sieg geschenkt hat durch Jesus Christus, unseren Herrn.
- Daher, geliebte Brüder, seid standhaft und unerschütterlich, nehmt immer eifriger am Werk des Herrn teil, und denkt daran, dass im herrn eure Mühe nicht vergeblich ist.
Aufforderung zur Bereitschaft für den Tag des Herrn: 1. Thessalonicher, 5 entnommen dem Buch Die Bibel: Altes und Neues Testament. Einheitsübersetzung:
- Über Zeit und Stunde, Brüder, brauche ich euch nicht zu schreiben.
- Ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn kommt wie ein Dieb in der Nacht.
- Während die Menschen sagen: Friede und Sicherheit - kommt plötzlich Verderben über sie wie die Wehen über eine Schwangere, und es gibt kein Entrinnen.
- Ihr aber, Brüder, lebt nicht in der Finsternis, so dass euch der Tag nicht wie ein Dieb überraschen kann.
- Ihr alle alle seid Söhne des Lichts und Söhne des Tages. Wir gehören nicht der Finsternis und nicht der Nacht.
- Darum wollen wir nicht schlafen wie die anderen, sondern wach und nüchtern sein.
- Denn wer schläft, schläft bei Nacht, und wer sich betrinkt, betrinkt sich bei Nacht.
- Wir aber, die dem Tag gehören, wollen nüchtern sein und uns rüsten mit dem Panzer des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung aud das Heil.
- Denn Gott hat uns nicht für das Gericht seines Zornes bestimmt, sondern dafür, dass wir vereint in ihm leben, ob wir nun wachen oder schlafen.
- Darum tröstet und ermahnt einander und einer richte den andern auf, wie ihr es schon tut.
Anweisungen für das Familien- und Gemeindeleben: 1. Thessalonicher 5, 12 - 22 entnommen dem Buch Die Bibel: Altes und Neues Testament. Einheitsübersetzung:
- Wir bitte euch: Erkennt die unter euch an, die sich solche Mühe geben, euch im Namen des Herrn zu leiten und zum rechten anzuhalten.
- Achtet sie hoch und liebt sie wegen ihres Wirkens! Haltet Frieden untereinander!
- wir ermahnen euch: Weist die zurecht, die ein unordentliches Leben führen, ermutigt die Ängstlichen, nehmt euch der Schwachen an, seid geduldig mit allen.
- Seht zu, dass keiner dem anderen Böses mit Bösem vergilt, sondern bemüht euch immer, einander und allen Gutes zu tun!
- Freut euch zu jeder Zeit!
- Betet ohne Unterlass!
- Dankt für alles, denn das will Gott von Euch, die ihr Christus Jesus gehört.
- Löscht den Geist (das Licht in eurem Herzen) nicht aus!
- verachtet (rechtmäßiges) prophetisches Reden nicht!
- Prüft alles und behaltet das Gute!
- Meidet das Böse in jeder Gestalt!
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