bibl. Ernährungsregel

Jesus Sirach 37: 27 - 31, entnommen dem Buch  Die Bibel: Altes und Neues Testament. Einheitsübersetzung:

  • Mein Sohn, prüfe dich in deiner Lebensweise, beobachte, was dir schlecht bekommt, und meide es!
  • Denn nicht alles ist für alle gut, nicht jeder kann jedes wählen.
  • Giere nicht nach jedem genuss, stürz Dich nicht auf alle Leckerbissen!
  • Denn im Übermass des Essens steckt die Krankheit, der Unmäßige verfällt heftigem Erbrechen.
  • Schon viele sind durch Unmäßigkeit gestorben, wer sich aber beherrscht, verlängert sein Leben.

Unserem Verständnis nach ist die oben erwähnten Empfehlungen nicht nur für Ernährung von Fleisch, Obst oder Gemüse, nicht nur von roh zu bereiteter Kost, sondern auch für Kochen, Backen, Braten, Selchen, mit welchen Mineralien (Himalajasalz, Jodsalz, Meersalz, Zucker) & Gewürzen haltbar machen, leichter verdaulich machen, geschmacklich ergänzend würzen zu tun, sondern auch für das zu sich nehmen von

  • Düften (welche knospende, halb- oder voll aufgeblühte Blumen stelle ich wann wem ins (Schlaf-) und Genesungszimmer - oder doch besser ins Wohnzimmer, Flur oder Vorzimmer? Welche Öle verwende ich für unsere Duftlampe? Was für Räucherwerk verwende ich?
  • welche Medikamente, Heilbehandlungen führe ich meinem Körper zu oder lasse ich durch einem Menschen meines Vertrauens mir angedeihen? Um Rat, Hilfe, Unterstützung, Heilung, Begleitung zu erhalten, gehe ich zur Hebamme, Arzt, Energetiker, Trauma- & Trauertherapeuten ec. oder einem Seelsorger?
  • Ayuveda liegt auch nicht jedem, und doch verwenden tausende diese Richtungschnur
  • Mit welchen Gewürzen würze ich z.B. meine Weihnachtskekse?
  • Flüssigkeiten wie Wein, Wasser, Fruchtsäfte - vergoren, unvergoren, halb vergoren, ... Als "halbvergoren" kennt Österreich den "Sturm". Das fruchtig-frische Herbstjuwel im Glas, der Sturm, läßt sich in der Österreich nicht wegdenken. Ab einem Alkoholgehalt von einem Prozent wird der gärende Obst- oder Traubensaft bei uns Sturm genannt. Der hefetrübe Vorbote des jeweiligen Wein- und Obstlerjahrganges präsentiert sich nach warmen bis heißen Sommern gerne immer wieder als besonders verführerisch, süß, fruchtig und mit erfrischender Kohlensäure und ist das ideale Getränk zu den oft kräftigen Schmankerl der Herbstzeit.
  • welche Informationen (Worte, Bilder und Musik) lasse ich meiner Seele & meinem Geist zufließen? Adventgeschichten? Welt im Umbruch? Über den Nationalsozialismus oder Gute Nachrichten? Farbenfroh oder alles Grau in grau bis farblos? 
  • Verwende ich Gottes gute Angebote, um Schmerzen zu betäuben & Süchte zu entwickeln?
  • Glaube ich an die Macht der Liebe (wobei das Gefühl - und nicht getrennt von Liebe: der Sex gemeint ist? Über besonders abschreckend Formen von fehlgeleiteter oder defizitär gelebter Liebe berichtet u.a. Dr. Gerti Senger. Beispiele und deren Auswirkungen veröffentlichen wir mit Ihrer Zustimmung gerne! Auch über Tatsachen, wo Liebe (die Versorgung von während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbenen Kindern durch die Angehörigen nicht gelebt werden konnte bzw. durch den Arzt verloren ging z.B. in dem verstorbene Kinder in einer "Fleischkiste" (in Kliniken gebräuchlicher Fachausdruck!" gesammelt wird und anschließend dem Klinikmüll zugeführt und die Asche als Füllmaterial z.B. im Strassenbelag oder Lärmschutzwänden verwendung fand/ immer noch finden, denn sobald die Frau einem med. Zugriff zustimmt, demnach ihr Kind nicht "natürlich" zur Welt kommt = den Mutterleib verläßt, entnimmt der Arzt der Frau (aus seiner Sicht) kein Kind, sondern ein der Frau gehörende Zelle oder Gewebe. Über die in Worten - durch den Sprachgebrauch - fühlbare Kälte berichten Angehörige weltweit, z.B. Bubu "kleine Geburt oder med. Eingriff?" oder unserem Notruf, Sternenkindernotdienst, Sternenkindersuchdienst, ...Ärzte, die so denken, geben der Frau (sofern sie vorher mit Ihm - und nicht mit seinen Angestellten - darüber gesprochen hat) gerne das der Frau entnommene mit nach Hause. Beim telefonischen Erstkontakt mit dem Bestatter müssen die Angehörigen sagen, ob der Verstorbene bereits einer Totenbeschau zugeführt wurde oder nicht. Wenn nicht, kümmert sich ein fürsorglicher Bestatter darum, das beim Hausbesuch - wenn das verstorbene Kind abgeholt werden soll - zeitgleich ein Arzt anwesend ist, der eine äußere Totenbeschau vornimmt, denn das Ergebnis einer durchgeführten Totenbeschau benötigt der Bestatter für seine Arbeit.
Sie befinden sich hier:
Sonnenstrahl > Sternenkind.info > Seelsorge > bibl. Ernährungsregel