das Glas ist zu 50% gefüllt

das Glas ist halb voll, zeitgleich aber auch halb leer. Es kommt ganz auf die individuelle Betrachtungsweise drauf an!

Wie in jeder Selbsthilfegruppenarbeit hat Frau/ Mann persönliche Gründe, eine Gruppe zu Gründen, am Leben zu erhalten, eine SHG zu besuchen - oder aber Veränderungen im Umgang mit Verstorbenen und Angehörigen anzustreben.

Meistens war Frau/ Mann mit dem persönlich erlebten unzufrieden, und das will Frau/ Mann zukünftigen Generation ersparen, Verändern, und daher Hilfe zur Selbsthilfe bieten.

Gar nicht so wenige Angehörige nach einem familiären Todesfall orientieren sich beruflich neu und werden - z.B. im 2. Bildungsweg - Therapeut, Seelsorger, Bestatter, Verwalter einer Feuerhalle, ec..

Im Gegensatz zu jenen, die in der Versorgung von Verstorbenen und Angehörigen sich ihr Geld verdienen, arbeiten Selbsthilfegruppen natürlich kostenfrei, natürlich anonym. Ev. wird eine Spende/ Beitrag für Büromaterial oder für zur Verfügung gestellte Getränke/ Speisen erwartet.

Wirtschaftlich betrachtet haben Anbieter einer SHG zumeist mehr Ausgaben als persönlichen Nutzen zugunsten Dritter. http://de.wikipedia.org/wiki/Altruismus

Menschen überlegen sich, entweder gemeinnützig oder eigennützig tätig zu werden. Nur Menschen, die wirtschaftlich abgesichert sind, können gemeinnützig arbeiten. Gemeinnützige Aktivität beschränkt sich daher auf - wirtschaftlich betrachtet - reiche Menschen, Rentner oder auf die wenigen Stunden nach der Arbeit.

Eigenützig als auch gemeinnützig arbeite Menschen sind für den Erhalt einer Gesellschaft wichtig, denn schon Jesu sagte: Liebe den Nächsten wie Dich selbst!

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