Pro Life ist nicht immer für das Leben

In den vergangenen Jahren hatte ich vielfältige Kontakte mit Menschen, welche von sich aus sagen, das Sie sich für das Leben einsetzen, also der Pro - life Bewegung zugehörend sich selbst outen. Persönlich erlebe ich diese Menschen als sehr ambivatent: in jedem Fall für das Leben (fast um jeden Preis) - wenn es aber um Unterstützung für eine Begräbniskultur ab der Empfängnis geht, dann will keiner von denen etwas damit zu tun haben. Darum schrieb ich an Gloria.tv www.gloria.tv

dr.
Defizit bei Begräbnisaufklärung
Nach ausstellung einer Geburt- oder Taufurkunde einen Menschen zu beerdigen ist für Angehörige, den Gesetzgeber und das zuständige Gesundheitsamt selbstverständlich. Anders verhält es sich bei Kindern, welche während der Schwangerschaft, geburt und kurz danach (etwa noch im Kreissaal) sterben. Hier scheiden sich die Geister. Ärzte, welche inhaltlich wirklich für das Leben sind, beraten die Angehörigen ergebnisoffen und öffnen den Angehörigen alle Türe, damit gemäß den Wünschen der Angehörigen ihr verstorbens Kind beerdigt werden kann. Ärzte, welche inhaltlich nicht wirklich für das Leben sind, beraten Schwangere auf der medizinischen und sozialen Ebende, aber nicht auf der Bestattungsrechtlichen Ebene. Und es steht zu befürchten, das jene Lebensfeindlichen Ärzte das verstorbene Kind auch nicht um seiner Selbst Willen erfassen, damit Angehörige nach der Geburt =Kind den Mutterleib verlassen hat - zu einem Bestatter ihrer Wahl gehen können, und der Bestatter nach Auftragerteilung zu einem Begräbnis noch die Leiche (außerhalb des Mutterleibes verstorben) oder Leibesfrucht (still geboren) vorfindet. Die Entscheidung, in welche Klinik oder zu welchen Arzt Schwangere gehen, entscheidet massgeblich mit über den letzten Weg ihres während der Schwangerschaft, Geburt und kurz danach verstorbenen Kindes.
Gewebe, Zelle oder beerdigungswürdiges Kind?
Forschung
Biotechfirmen
Klinikmüll
Müllverbrennungsanlagen
Dokumentation
Patientenaufklaerung
Klinik. Sondermüll
Wissen Patienten aus Spitälern/Kliniken in Griechenland vor dem Zeitpunkt bewußt war, da sie ihr Kind dem Arzt anvertrauen, das die Frucht ihres Leibes (Leibesfrucht nach einem Schwangerschaftsabbruch, Leibesfrucht, die in Verbindung mit einer Kürretage das Licht der Welt erblickt hat, nach einer außerhalb vom Mutterleib stattgefundenen künstlichen Befruchtung, wenn die befruchtten Eizellen keiner Frau zum austragen refundiert wurden) statt in Griechenland auf einem Friedhof, eine Reise über mehrer Grenzen hinweg machen werden, um in Österreich bei einer Polizeikontrolle ...
Angehörige suchen den letzten Weg ihres verstorbenen Familienmitgliedes
Wiener Begräbnisinfo
Licht ins Dunkel
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