Information zum Thema komplizierte Trauer oder Suizid
Eltern sind immer Vorbilder, im Guten wie im schlechten. Kinder brauchen keine Grenzen, sondern Beziehungen zu Menschen, die Grenzen haben, denn nur an diesen Menschen können Kinder lernen und sichs seeliscvh wie körperliuch gesund entwickeln.
Etwa 10 bis 15 % der Menschen gelten als hochsensibel - fühlen intensiver als andere. Daraus ergibt sich ein Leben zwischen besonderen Begabungen und ausgeprägter verletzbarkeit.
Wichtig ist nicht nur für unterschiedlich sensible und hochsensible Menschen, das Sie ein Umfeld vorfinden, indem sie sich von Gefühlen befreien dürfen, dass etwas mit ihnen nicht stimmt, dass sie nicht "okay" oder "nicht richtig" sind wie sie sind. Der nächste Schritt wäre es, ihre persönlichen Begabungen /z.B. der Hochsensibilität) zu schätzen - um gemeinsam daraus zu lernen, denn nur ein guter Umgang damit hilft uns allen, Beruflich und privat.
krone, 14.8.2011 steht ein Bericht aus Sacramento. Zu viel Geld kann Mitgefühl verringern
Sudie: Armut machte Menschen hilfsbereit
Reiche und arme Menschen unterscheiden sich nicht nur durch zahlen auf den bankkonto, sondern auch in gefühlen und Verhalten. Eine Studie der Universität von Kalifornien in Berkley zeigte, dass ärmere Menschen mehr an Mitmenschen interessiert sind und öfter uneigennützig denken als reichere.
In Ihren Experimenten haben Forscher gezeigt, dass Wohlhabende egoistischer denken, sich weniger in andere hineinverstzen können und zu wenig sozialen Verhalten neigen. Arme sind dafür umso hilfsbereiter. Laut Psychologen kommt das daher, dass sie mehr von anderen Menschen abhängig sind und sich daher auch mehr um sie bemühen.
Außerdem zeigen Tests, dass sich reiche Menschen in Konversationen mit anderen eher gelangweilt fühlen. Sie schauen auf ihr Handys oder in die Luft und weniger in die Augen der Gesprächspartner. Außerdem werden beim Betrachten von Bildern mit emotionalen Inhalten - etwa von hungernden Kindern - die entsprechenden gehirnregionen weniger aktiviert. Im Vergleich zu Ärmeren sind wohlhabende Menschen laut Studie auch weniger bereit, für eine bestimmte Sache zu spenden (oder sich persönlich einzusetzen).
Die Welt der unterschiedliche Sensiblen und Hochsensiblen braucht die Anerkennung, Wertschätzung durch Grobklötze - und umgekehrt - denn nur gemeinsam können wir die Zukunft liebevoller, lebenswerter gestalten - und so die lieblose vergangenheit bewältigen (jene Zeit, das Menschen auf grund gewiesser Merkmale für weniger wert gehalten wurde. Im Krieg auf Grund ihrer besonderheit ermordet wurden, in der Zeit nach dem Krieg auf Grund der Tatsache, das die Frau sich zum Abbruch ihrer Schwangerschaft sich entschieden hat, das mann die Fraucht ihres Leibes entweder in Kliniken z.B zu Forschungszwecken einbehält und anschließend dem Müll zuführt, so das deren Leben hier auf Erden in Müllverbrennungsanlagen ec endet - statt auf einem Friedhof oder kremiert in einer Urne, die auch an anderen Orten aufgestellt werden kann, etwa in der eigenen Wohnung oder im eigenen Garten.
8 ist die Zahl der Ewigkeit.
Ende der 8. Schwangerschaftswoche (gezählt ab Zeugungszeitpunkt) ist die Organogenese zu Ende. Sie beschreibt die ersten 8 Wochen ab seiner Zeugung - also einem Zeitraum innerhalb der ersten 10 Wochen ab Beginn der Schwangerschaft (denn eine Schwangerschaft ab dem ersten Tag der letzen Monatsblutung einer Frau gerechnet, wobei Ärzte statistisch davon Ausgehen, "das die meisten Frauen 14 Tage nach ihrer Blutung befruchtungsfähig sind".) Mit dem Ende der Organogenese ist der Körper des neuen Menschen sichtbar vollkommen inkl äußeren Geschlechtsmermalen angelegt, weshalb dem Kind (bestattungsrechtlich betrachtet) ab diesem frühen Zeitpunkt ein geschlechtsbezogener Vorname gegeben werden kann. Unabhängig vom Personenstandtsgesetz kann ein Name gegeben werden bei Verstorbenen, denn am Grab (-stein) darf stehen, was Angehörige ansagen. Aus Kunststoff können Sie in div. Pro - Life- Bewegungen ein entsprechend ausgebildetes Embryo bestellen.
Was war zuerst: das Huhn oder das Ei?
Seelisch Krank, was heißt das? Wie viele Menschen sind seelisch krank?
Ich fand keine Statistik, die ergibt, was zuerst da war: die seelisch erkrankte Frau, die sich zum Abbruch ihrer Schwangerschaft entschieden haben
oder macht erste der Tod eines während der Schwangerschaft, Geburt und kurz danach verstorbene Kind die Frau, die Angehörigen seelisch krank?
seelisch krank macht zweifelsfrei: verleugnen - etwa die Tatsache, das es ein während seiner Schwangerschaft, Geburt und kurz danach verstorbenes Kind in der Familie gibt.
Ohne Willkommen heißen, Verabschieden und Begräbnis werden wichtige Grundsteine für eine komplizierte Trauer gelegt, was lebenslänglich andauernder komplizierten Trauer als auch in Suizid enden kann, denn Vater/ Mutter eines Kindes ist jeder zumindest so lange, da er hier auf Erden lebt. Was Angehörige über sich ihre persönlich erlebten guten wie seelisch schmerzhaften Erlebnisse berichten, habe ich unter http://verwaist.beepworld.de/umgang-mit-a-opfer.htm zusammengefügt.
Die Grundlage für komplizierte Trauer und nachfolgend suizid wird durch vermeidbares
nicht nur weil es kein in der Öffentlichkeit zuerkannten Ort (Grab für die Trauer der Angehörigen gibt. Wie soll eine Frau, deren Kind während der Schwangerschaft starb, den Angehörigen gegenüber belegen, das sie ein Kind hatte, das wärend seiner Schwangerschaft starb und leider im Mutterleib starb und nun am Friedhof X begraben liegt.
nun zu etwas, was ich auf http://www.lebensgeschichten.org/abtreibung/suizidrate_frauen_abtreibung.php fand:
Während das Risiko bei einem Suizid, einem Unfall oder durch Mord zu sterben bei Frauen die innerhalb des letzten Jahres abgetrieben hatten am höchsten ist, ist es bei Frauen die während dem letzten Jahr geboren haben am geringsten, etwa halb so gross wie bei Frauen die nicht schwanger geworden sind. Das Todesfallrisiko bei Frauen, die eine Fehlgeburt, eine Bauchhöhlen - oder Eileiterschwangerschaft hatten, ist nicht signifikant höher als bei Frauen, die nicht schwanger waren.
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Diese neue Studie bestätigt Resultate von früheren Studien, die in Finnland und den USA durchgeführt wurden und herausgefunden hatten, dass das Todesfallrisiko bei Frauen, die abgetrieben haben 3,5 mal höher ist, als bei Frauen, die geboren haben.
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Zusätzlich haben Forscher welche eine Studie bei 173'000 kalifornischen Frauen durchführten, herausgefunden, dass bei Frauen, die abgetrieben haben die Wahrscheinlichkeit, in den nächsten 8 Jahren zu sterben 62% höher ist. Diese Studie fand auch heraus, dass die Zunahme hauptsächlich bei Suiziden (154%) und Unfällen (82%) war.
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Der Leiter dieser kalifornischen Studie, David Reardon, Ph.D. sagte, dass Studien, bei der alle Daten einer Person zusammengeführt werden (record-linkage), äusserst wichtig sind, um ein aussagekräftiges Bild des mit Schwangerschaft und Abtreibung zusammenhängenden Todesfallrisikos zu erhalten. In vielen Fällen haben die Beamten, die die Todesursache feststellen, einfach keine Möglichkeit, herauszufinden, dass eine Person eine Abtreibung gehabt hat. Deshalb sind Studien, bei denen alle Daten einer Person zusammengeführt werden, so wichtig. (record-linkage studies)
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In der Tat, eine andere neue Studie des finnischen Gesundheitsministeriums fand heraus, dass 94% der Todesfälle, bei denen die Frau vorher abgetrieben hatte, nicht mit dem Todesschein identifiziert werden konnten. Diese Ergebnisse decken sich mit den Daten des „Centers for Disease Control” der USA.
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Frühere Studien haben ebenfalls aufgezeigt, dass Abtreibung zu einer Zunahme folgender Störungen führt: Suchtverhalten, Angststörungen, Schlafstörungen, Suizidgedanken, psychische Erkrankungen, Beziehungsprobleme, Risikoverhalten. Diese wiederum führen dazu, dass das Risiko bei einem Unfall oder einem Suizid zu sterben erhöht ist.
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Aus all den oben genannten Gründen wird das medizinische Fachpersonal dazu aufgerufen, all diesen Risiken besondere Beachtung zu schenken.
Quellen: http://www.lebensgeschichten.org/abtreibung/suizidrate_frauen_abtreibung.php
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www.afterabortion.info/news, übersetzt aus dem Englischen von Benjamin Gimmel.
M. Gissler et. al., "Injury deaths, suicides and homicides associated with pregnancy, Finland 1987-2000," European J. Public Health 15(5):459-63 (2005).
M Gissler et. al., "Pregnancy Associated Deaths in Finland 1987-1994 -- definition problems and benefits of record linkage," Acta Obsetricia et Gynecologica Scandinavica 76:651-657 (1997).
DC Reardon et. al., "Deaths Associated With Pregnancy Outcome: A Record Linkage Study of Low Income Women," Southern Medical Journal 95(8):834-41 (2002).
M. Gissler, et. al., "Methods for identifying pregnancy-associated deaths: population-based data from Finland 19872000," Paediatr Perinat Epidemiol 18(6): 448-55 (2004). |
Wenn ein Kind Probleme schafft, müssen die Probleme beseitigt werden, nicht das Kind!
Wenn seelisch kranke Frauen schwanger werden und ihr Kind während der Schwangerschaft, Geburt und kurz danach stirbt, kann es zu unangemessenen krankhaften Trauerreaktionen kommen, bis hin zum Suizid
Das Frauen seelisch krank werden, kann damit zusammenhängen, wie ihre eigene Mutter ihre Schwangerschaft erlebt hat: Stress der Mütter wird an Ungeborenes weitergegeben
Trauma bei Kriegopfern gut erklärt
Ich weiß nicht, wie viele Kinder bei Eltern aufwachsenen mussten, die selbst seelisch krank sind.
Bei meinem Vater wurde Posttraumatische Störungen auf Grund des traumisch erlebten Krieg festgestellt. Gute Beschreibungen habe ich unter folgendem Link sichtbar gemacht: http://www.sonnenstrahl.org/sonnenstrahl/krankheiten-von-a-z/p-ca-76-themen-erfasst/ptbs-trauma/krieg-und-seine-folgen/
Als ich folgenden Zeitungsbericht las, fühle ich mich an meine Mutter erinnert.
Ihr verdanke ich, das 1976 meine Tochter Barbara starb, weil aus Ihrer Sicht Ihr Enkelkind sterben musste.
Marken - Sex: Wer sich für etwas Besseres hält, sucht Marken - Partner, die ihn auszeichnen können ...
von Prof. Dr. Gerti Sänger erschienen auf krone.at mai 2011
http://www.sonnenstrahl.org/sonnenstrahl/niemand-ist-allein/aussagen/gerti-senger/marken-sex/
Gut ist, das in Österreich bei minderjährigen Schwangeren mittlerweile nicht mehr die Großeltern entscheiden dürfen, ob ihr Enkelkind das Licht der Welt erblicken darf oder nicht. Nicht nur Eltern können seelisch krank machen, die Basis dafür schaffen, das im Todesfall eine komplizierte Trauer bis hin zum Suizid stattfindet. weitere Fakten sind sind staatliche in Gesetzen dokumentierte Sichtweisen und den daraus sich ableitendes Verhaltensweisen: Der Tod eines verstorbenen Familienmitgliedes ist kein Begründung für einen Krankenstand, auch dann nicht, wenn die Frau gerade ihr während der Schwangerschaft, Geburt und kurz danach verstorbenes Kind (in Verbindung mit einer traumatisch erlebten Geburt!) verloren hat! habe ich von der Wiener Gebietskrankenkasse Frauen, die ihr Kind still geboren haben, sind umgehend so zu behandeln, als wären sie nicht schwanger gewesen, das heißt u.a. auch, das sie am Folgetag, da ihr Kind den Mutterleib verlassen hat, dem Arbeitsmarkt wieder zur Verfügung stehen müssen. Ich denke, das Ärzte vielleicht sogar selbst seelisch krank sind, wenn sie bei Ungeborenen von Gewebe reden -statt dem ungeborenen (im Todesfall beerdigungswürdigen) Kind. Gesundheitsminister Alois Stöger hat sich aus meiner Sicht nur nur um die Reproduktive Gesundheit von Frauen sich zu kümmern (und das diese nicht auch mit dem Abbruch einer Schwangerschaft endet), sondern auch um deren seelischen Gesundheit. Und er hat sich um die Leibesfrüchte zu kümmern, das diese um ihrer selbst Willen gewürdigt, wertgeschätzt und liebevoll behandelt und im Todesfall auf einem Friedhof würdig zur zeitlich begrenzten Ruhe gebettet gehören - und nicht in Kliniken als Gewebe definiert, erfasst, dokumentiert und letzten Endes dem Müll oder einer Müllverbrennungsanlage zugeführt bzw. vernichtet werden, denn dieses Wort und diese Handlungsweise legt Zeugnis dafür ab, das wir aus der Kriegszeit nichts gelernt haben. unter offene-briefe.sonnenstrahl.org ist nachlesbar, was ich ihm und anderen (zahlreichen Pressestellen) geschrieben habe und senden werde. Klarerweise: weitere Veröffentlichen werden folgen. Soziale und emotionale Integration sind wichtige Schlüsselfaktoren für so vieles, z.B. das seelisch Kranke gesund werden können, oder das Angehörige ihre verstorbenen Familienmitglieder würdig betrauern können. Uns allen muss bewußt sein: durch ein inhaltlich wirklich würdigen Umgang mit verstorbenen Familienmitgliedern und Angehörigen können wir den einen anderen anderen anschließend folgenden Suizid vielleicht verhindern. Selbstverständlich von Empfängnis / Zeugung an ...