2011: Dezemberaussendung

Liebe Leserin, lieber Leser,
viele von Ihnen blicken auf ein Kind, das während seiner Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach starb. Meine Gedanken sind bei Dir. Ein Engel möge Dich halten in deinem Schmerz.

Ärzte, Hebammen, Selbsthilfegruppen, Trauma- und Trauertherapeuten, Seelsorger, Bestatter ec wissen durch ihre Arbeit, was es für Sie als Fachfrau/ - mann bedeutet, wenn ein Kind still geboren wird oder kurz nach der Geburt stirbt. Im Mutterleib verstorben ist nicht für alle eine Leibesfrucht, denn es gibt zeitgleich auch z.B. Ärzte, die von einem der Frau entnommenen Zelle/ oder Gewebe reden und dem entsprechend denken und handeln.

Was es für betroffene Eltern  & Großeltern bedeutet, ist nicht jedem bewußt. Leises ahnen läßt erwarten, das sich deren Leben, Träume, Zukunftsplanungen, Hoffnungen, Erwartungen vollkommen überraschend von einem Moment auf den anderen ändert. Das kann man in unserm Kondolenzbuch nachlesen: http://www.kondolenzbuch.de/web/books/000172.pl

Die schönste Information für mich im vergangenen Jahr war das folgende Mail:
Sehr geehrte Frau Tegenthoff, die Kommunikation mit Ihnen ist etwas schwierig, weil Sie: - private emails ohne Zustimmung online stellen, noch dazu aus dem Zusammenhang gerissen - offensichtlich wenig bis gar keine berufliche Erfahrung in der Betreuung von Frauen haben, die mit einer ungewollten Schwangerschaft zu einem Abbruch kommen - nicht zur Kenntnis nehmen wollen, dass vieles von dem was Sie schreiben Ihrer Fantasie entspringt und nicht den medizinischen Fakten oder den Bedürfnissen von Frauen mit einer ungewollten Schwangerschaft entspricht.
Selbstverständlich kann jede Patientin das Schwangerschaftsgewebe nach einem Abbruch mitnehmen und damit machen, was sie will: es im Garten begraben, eine Zeremonie machen usw. Nur kommt das bei Frauen, die eine ungewollte Schwangerschaft haben sehr, sehr selten vor.  Ähnlich wie bei den sehr vielen Spontanaborten. Ausserdem kommen sehr viele Frauen schon früh in der Schwangerschaft zu einem Abbruch, 5.-6. Schwangerschaftswoche, gerechnet ab dem 1. Tag der letzten Regel. Da ist noch nicht viel Gewebe sichtbar und vorallem noch kein Embryo. Wie das aussieht können Sie online ansehen: http://www.gynmed.at/index.php/deutsch/abbruch
Im Sinne einer konstruktiven Diskussion wäre es hilfreich, wenn Sie im Zusammenhang mit einem Embryo oder Fruchtsack die Dinge so benennen, wie sie tatsächlich sind.  Ein Kind ist es definitionsgemäß erst nach der Geburt. Vorher ist es ein Fötus oder Embryo oder Fruchtsack.  So wie man Sie und andere Erwachsene ja auch nicht als fast tot oder prä-senil oder ähnlich beschreiben würde. Sondern als erwachsenen Mensch.
Der Newsletter des Museums ist öffentlich zugänglich. Gerne können Sie darauf verweisen oder diesen weiter veröffentlichen. Lesen Sie den Festvortrag von DDr. Christian Fiala ‚The Struggle for Fertility Control’ als aktuelles Highlight:http://de.muvs.org/.
Besuchen Sie das Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch, Mariahilfer Gürtel 37, 1150, Mittwoch bis Sonntag 14 bis 18 h, oder unsere Homepage de.muvs.org und unsere Facebookseite http://www.facebook.com/eMUVS.

Reaktion von Gunnhild Fenia Tegenthoff: In der Farbe der Hoffnung (Grün) unterlegt habe ich den Text von DDr. Fiala und seinem Team, denn solche Worte geben Anlass zur Hoffnung auf Veränderung. Was ein Arzt, Bestatter ec mir schreibt, ist in der Regel nicht privat (Ausnahme: es geht um das Begräbnis eines meiner Familienmitglieder), sondern stellt aus meiner Sicht eine allgemein gehaltene Information dar, wie er diese auch einer Patientin/ Klientin/Kundin sagen würde, daher veröffentliche ich erhaltene Informationen gerne 1:1. denn ich will nicht nur Dokumentieren, sondern auf Grund der Dokumentation zusammenhänge erkennen, verstehen lernen und sichtbar machen. Als Leiterin einer Selbsthilfegruppe benötige ich eigene Betroffenheit, nicht aber zwangsläufig eine dazu passende berufliche Ausbildung, welche sich mit Bestattung, Medizin oder kranker Seele beruflich auseinandersetzt. Ich blicke auf 27 Jahre als Zahntechnikerin /zahnärztliche Assistentin zurück - also im Schnittfeld Arzt/ Patient und mir. Und ich habe die Ausbildung zur PR - Assistentin gemacht inkl. Journalismus durchwandert - dabei erkannte ich die Macht und die Manipulation durch Sprache, Gesten, Blicke, Tonlage ec. Und immer noch bin ich eine Lernende - wirtschaftlich betrachtet leben ich von meiner Pension, bin also nicht darauf angewiesen, das mir jemand ein Geld für meine Arbeit gibt.

Das nicht alle Frauen im ersten Augenblick ihr während der gemeinsam erlebten Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbenes Kind im eigenen Auftrag oder im Auftrag des zuständigen Gesundheitsamtes beerdigt wissen wollen, können wir auf der Ebene der Selbsthilfegruppe auch beobachten. Zuerst ein Blick auf jene, welche sich auf die Suche nach einer Webseite wie www.sternenkind.info oder einer Selbsthilfegruppe http://selbsthilfe.sternenkind.info/  machen. Das sind jene, die über eine natürliche Trauer darüber hinaus einen Leidensdruck aufgebaut haben in ihrer Seele. Manche haben niemanden, mit dem Sie darüber reden/ schreiben können. Andere wissen nicht, wie sie gegenüber dem Partner oder den eigenen Eltern oder den Schwiegereltern bzw Geschwisterkindern darüber reden zu beginnen sollen. Hier rate ich gerne dazu, andere Kommunikationswege z.B. schriftlich - ev unter Einbindung einer Baby- oder Trauerkarte - zu wählen. Rückmeldung: der erste Schritt fiel mir so wirklich leichter.
Kein Grab zu haben, kein Begräbnis gestaltet zu haben und damals nicht alle Familienangehörigen dazu eingeladen zu haben ist häufig eine Entscheidung, welche bereut wird.

"Ach, hätte ich nur schon früher von Ihrer Seite gewußt! Ich hatte vor 2 1/2 Jahren einen Abbruch, weil mein Freund mit emotional total im Stich gelassen hat und ich völlig verzweifelt, überfordert und hilflos war. Ich wollte immer Kinder haben und hatte auch immer schon sehr viel, sehr intensiven Kontakt mit Kindern...Seither leide ich sehr unter dieser Entscheidung. Ich bin noch immer mit demselben Mann zusammen, der mir gegenüber so tut, als wäre das nie geschehen. Hätte ich ein Grab meines Kindes, dann hätte ich etwas zum vorzeigen. Einen Ort für meine eigene Trauer, aber auch für die Trauer meines Partner und meiner bzw. seiner Familie. Nun habe ich letzte Woche erfahren, dass mein um 10 Jahre jüngere Bruder und seine Freundin ein Baby bekommen und das hat die tiefen Wunden total aufgerissen....Mittlerweile geht es mir zwar wieder besser, aber ich dachte daran, eine Selbsthilfe-Gruppe zu besuchen, um vielleicht leichter einen Platz für mein Baby zu finden."

Aus dem aktuellen Begräbnisverhalten - die meisten jener in Ihrer Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbenen Kindern keinem Begräbnis, sondern dem Klinikmüll oder einer Gewebebank zuzuführen - und das alles nur weil die Mutter im ersten Augenblick (vor dem medizinischen Eingriff!) keine Beerdigung wünscht - was ist mit der Wertschätzung des verstorbenen Kindes um seiner selbst Willen und den Bedürfnissen vom Vater, den Großeltern? Ohne den Vater gäbe es von Zeugung weg dieses Kind nicht! Daher stehen ihm im Todesfall wohl auch Trauer (-riten) ec zu! Und daher sollte im Bestattungsrecht mehr für das verstorbene Kind, den Vater und die Großeltern ec. getan werden! Oder empfinden Sie für Ihr (Enkel-)Kind  die Zuführung zum Klinikmüll menschenwürdig? Auch Gegen die Zuführung zu einer Gewebebank kann sich nur die Mutter vor Beginn des med. Eingriffes sich aussprechen! Selten ist den Frauen bewußt, das Sie zeitgleich auf ein Begräbnis ihres Kindes verzichten! Selten haben die Frauen mit ihrem Partner, ihrer eigenen Mutter oder ihren Schwiegereltern ec. diese Fragestellung und den Folgen daraus vorher erörtert - vor dem medizinischen Eingriff!

Das Bestattungsproblem - wenn eine Bestattung durch Angehörige gewünscht wird, stellt sich aus Sicht der Angehörigen wie folgt dar:
Starb ein Mensch, nachdem er mit seiner eigenen Sozialversicherungsnummer als Patient aufgenommen wurde, haben Angehörige in Wien 5 Werktage lang zeit einen Bestatter ihrer Wahl aufsuchen zu können. Passiert das nicht, erfolgt automatisch ein Begräbnis im Auftrag des Wiener Gesundheitsamtes. Angehörige können darauf vertrauen: egal, wie Sie sich verhalten: es findet immer ein Begräbnis statt.

Ganz anders verhält es sich bei während ihrer Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbenen Kindern: Diese sind immer mit der Sozialversicherungsnummer der Mutter erfasst - und: die Frau/Schwangere/Mutter muss vor der Geburt/vor dem med. Eingriff dem behandelnden Arzt (und nicht seinen Angestellten) mitteilen, das sie anschließend "ihr Kind = die Frucht Ihres Leibes = die ihr entnommene Zelle = das ihr entnommene Zellgewebe) einem Begräbnis im eigenen Auftrag oder im Auftrag des zuständigen Gesundheitsamtes zugeführt wissen will. Darüber, das Ärzte ihrer Patientin die Leibesfrucht/das ihr entnommene Gewebe/ die ihr entnommene Zelle zur freien Verfügung mit nach Hause geben, wird weder das Wiener Gesundheitsamt noch Bestatter freuen, aber es passiert fast täglich.
Einen besonders tragisches Erlebnis hat diese in Wien lebende Mutter erlebt. Sie nahm ihr Kind mit Zustimmung des behandelnden Arztes mit nach Hause, ging anschließend zu einem Seelsorger ihrer Kirche, einer in Wien ansässigen christlichen Ost - Kirche und bat den Seelsorger um Unterstützung, damit sie ihr Kind würdig beerdigen konnte. Der Seelsorger begleitete die Mutter und ihr Kind nicht! Auch der Patientenanwalt Wien gab falsche Auskünfte. Anschließend kam die Mutter mit ihrem Kind zu uns. Als die Betreuung durch mich begann, hatte die Mutter ihr verstorbenes Kind bereits 3 Wochen zu Hause - zuerst im Kühlschrank, dann im Tiefkühlschrank.  http://ruslan.sternenkind.info/

Das nur die Bestattung Wien alle Begräbnisse im Auftrag des Wiener Gesundheitsamtes abwickelt, geht etlichen KMU auf den Zeiger. Es klagten erfolgreich die Steinmetze http://www.steinmetze-wien.at/PRESSE/ , dann die Friedhofsgärtner, wer wird als nächstes folgen? Vielleicht sollte man diesbezüglich mal der "Bundesbeschaffungsagentur auf den Zahn fühlen - sofern zuständig, denn sie grenzt KMU auch in anderen Bereichen  aus." Im Gegenzug bietet die Verwaltung der Wiener Friedhöfe ausschließlich dem Wiener Gesundheitsamt gleich eine ganze Gruppe - Gruppe 35b - voller 1/2 Erwachsenengräber = Kindergräber an, während Angehörige zur Versorgung von verstorbenen Kindern als billigste Begräbnisvariante (wenn kein Grab vorhanden) auf knapp 70 in Wien und Umland befindlichen Friedhöfen ein Familiengrab angeboten  bekommen. Dem nicht genug, hat die Bestattung Wien - trotz eigener Sargerzeugung - keine Fötensärge im Angebot, sondern als kleinsten Sarg einen 80 cm großen Kindersarg. Ein liebevoll gestaltete Verabschiedung schaut anders aus: Andere in Wien und Umland ansässige Bestatter beginnen mit Fötensärgen ab 20 cm. Und am islamischen Friedhof in 1230 Wien gibt es Kindergräber - auch für Christen.

Ist ein Buch aus bestattungsrechtlicher Sicht über dieses Thema zu schreiben erwünscht und sinnvoll? Diese Frage habe ich Usern gestellt. Lesen Sie erste Reaktionen: http://www.bod.de/autorenpool/viewtopic.php?p=175129#175129 erschreckend ist immer wieder, wie gezielt bewußt kalt, herz- und lieblos Ärzte ihren Patientin und deren während der gemeinsam erlebten Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbenen Kind begleiten. ev. unbewußte Ursachen: vielleicht verurteilen diese Ärzte jene Frau, welche sich für einem med. Eingriff bei ihm sich entschieden hat. Gar nicht so wenige haben eine Uni besucht, weil der eigene Vater oder die eigene Mutter dieses sich so für das eigene Kind gewünscht haben. ich nenne das emotionalen Missbrauch, der - auf den ersten Blick betrachtet - weitergegeben wird.

Wenn späte Schwangerschaftsabbrüche nicht von Anfang an liebevoll begleitet werden, kommt es zu seelischen wie medizinisch betrachtet - Komplikationen.
Auch bei der Mutter, nicht nur mehr beim durchführenden Arzt. Im Nov 2011 wurde der medizinische Angestellte ... des Mordes angeklagt, nachdem er ihren eigenen Schwangerschaftsabbruch überlebende Kinder gezielt bewußt außerhalb des Mutterleibes getötet hat, indem er den Kindern bei vollem Bewußtsein die Halswirbelsäule durchtrennte.
Wenn Kinder den Abbruch ihrer Schwangerschaft überleben, sind diese als Abortion Survivors  bekannt. Die medial bekanntesten heißen Tim, Jane, Gianna Jessen, Sarah Smith. Medizinisch betrachtet ist dem Arzt ein Behandlungsfehler unterlaufen, wenn der Abbruch einer Schwangerschaft bewu0t geplant war. Erwartet wird damit in Verbindung stehend immer, dass das Kind im Mutterleib stirbt. Ein Liebevoll begleiteter Abbruch einer Schwangerschaft beginnt mit einer Spritze - gesetzt durch die Bauchdecke der Mutter zum ungeborenen Kind. Anschließend werden 2 Medikamente gespritzt. Das erste, damit das Ungeborene in Tiefschlaf gelangt, das zweite, damit sein "Herz" zu schlagen aufhört.Was Mütter am Monitor in Bezug auf Ultraschallbild schlagen sehen ist aus Sicht manches Arztes noch kein Herz - mehr dazu von  DDr. Fiala

Bei uns melden sich zu Opfern geworden Frauen, welche sich mit ihrem Erlebnis beim Arzt oder in der Öffentlichkeit im Stich gelassen fühlen. Viele von Ihnen genieren sich für ihre eigene Leichtgläubigkeit, indem Sie einem Arzt vertraut haben, der dieses Vorschussvertrauens nicht würdig war.

Buchtipp Still geboren: Maureen Grimm und Anja Sommer haben das in diesem Jahr erschienene Buch »Still geboren« geschrieben.
Darin lassen sie die Eltern mit ihren Erfahrungen ebenso zu Wort kommen wie beruflich involvierte Ärzte, Krankenschwestern, Hebammen, Seelsorger und Bestatter. Mit einer sensiblen Sprache möchten sie ein einfühlendes Verständnis dieser prägenden Erfahrung vermitteln. Ergänzt um historische Perspektiven spüren die Autorinnen Ritualen des Abschiednehmens nach, die den gemeinsamen Umgang mit solch existentiellen Situationen für alle Beteiligten erleichtern können. Neben den Traditionen der Post-mortem-Fotografie gehören hierzu auch neuere Ansätze der Fotografie und Malerei, wie die Aquarelle von Anja Sommer in diesem Band eindrucksvoll zeigen.
Der Panama Verlag, Stargarder Str. 13, D-10437 Berlin, Tel: 0049 30 - 80 57 13 18, Fax +49 (0)30 - 80 57 13 19, www.panama-verlag.de bittet um Rückmeldung, wie das Angebot dieses Verlages (z.B. das Buch Still geboren) Ihnen in Ihrer Arbeit geholfen hat oder was verbessert werden sollte.

Theatertipp zur Trauerverarbeitung: MATER DOLOROSA
Das Musiktheater Company progetto semiserio versucht auf theatralen Ebenen sich mit dem Verlust des eigenen Kindes auseinanderzusetzen.
Premiere am 8. Dezember 2011, 20 Uhr im Theater Nestroyhof Hamakom, 1020 Wien
Weitere Vorstellungen: 10./11./13./15./17. Dezember 2011, 20 Uhr
Karten unter T +43 1 8900 314, tickets(at)hamakom.at  und www.progettosemiserio.at

CHRISTEN IM GESUNDHEITSWESEN e.V. möchten zu einem besonderen Seminar am Anfang des nächsten Jahres einladen.
Wie in jedem Jahr bieten wir eine Woche der Exerzitien an, sie findet v. 2.-7. Januar 2012 statt. Viele Teilnehmer schon haben diese besonderen Tage der Stille und Einkehr am Anfang eines neuen Jahres als sehr segensreich erlebt. Nähere Infos finden Sie im angehängten Flyer oder unter diesem link: http://www.cig-online.de/termine/termine2012/Exerzitien_Gnadenthal_120102.pdf

Programmauftrag Desinformation?“ Die Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur e.V. berichtet aktuell über ev. strafrechtlich relevantes auf folgender DVD . Die DVD kann zum Preis von 18,95 € bei der Drei-Linden-Filmproduktion in Berlin bestellt werden: Tel. 0049 30-30810740 - Mail: bestellung(at)dreilindenfilm.de

Unter der Verantwortung des "Diakonischen Dienstes Hannover" wurden im Jahr 2010 in den 3 dazugehörenden Kliniken bei 45 Frauen die Schwangerschaft spät beendet. Diese med. Eingriffe als kirchliches Krankenhaus  anzubieten finde ich richtig - wenn anschließend ein  Begräbnis selbstverständlich ist. http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Kirchliches-Haus-macht-die-meisten-Spaetabbrueche

"Nachgefragt: Totgeburt" Report Mainz am 22.märz 1999

Bericht: Klaus Weidmann, Moderation: Bernhard Nelessen habe ich online veröffentlicht http://www.sonnenstrahl.org/sonnenstrahl/sternenkindinfo/schlachtfeld-weiblicher-unterleib/report-mainz/ meine Frage an Sie als Redaktion ist, ob Sie wieder einmal einen Beitrag über das Schlachtfeld/ Kriegsgebiet weiblicher Unterleib bringen möchten?

Reaktion vom 28.11.2011: Sehr geehrte Frau Tegenthoff,

haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail, die wir mit Interesse gelesen haben. Ihre Zuschrift hat unsere Aufmerksamkeit für die Problematik geschärft. Aufgrund der Vielzahl von Themenvorschlägen, die bei uns eingehen und der begrenzten Sendezeit ist es uns leider nicht möglich, alle Anregungen zu berücksichtigen. Nach eingehender Prüfung sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass die von Ihnen skizzierte Problematik von REPORT MAINZ leider nicht aufgegriffen werden kann. Mit der Bitte um Verständnis verbleiben wir mit freundlichen Grüßen Ihr REPORT MAINZ - Team Leider stehen vielfach noch die Trauer und Traumatherapeuten am Ende - statt an Beginn - des Abschiedprozesses.

http://therapeuten.sternenkind.info/

Was wirklich zählt, ist der Faktor, mit offenen Augen und offenem Herzen durch diese Welt zu gehen und dabei sagen - dort wo unrecht geschieht - "ja, es geht mich etwas an!"
Danke für Lesen. Danke für Veränderungen.

online kostenfrei versandte Trauerkarten sind eine wunderbare Möglichkeit, Familienmitglieder, Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen ec über das zu Informieren, was unser Herz bewegt. http://www.seelenfarben.de/postkartentrost.htm
Manche davon sind mit zauberhaften Sprüchen versehen, z.B. "Du bist nicht Tod, du wechselt nur die Räume. Du lebst in uns und gehst durch unsere Träume." http://cards.guweb.com/seelenfarben/create?image=http://www.seelenfarben.de/pk2009/postkarte2346.jpg

Seit einigen Jahren hat der Verein Sonnenstrahl eine Abschlussveranstaltung am 2. Sonntag im Dezember von 15 - 17 Uhr in der Halle 3 am Wiener Zentralfriedhof, ca 1 km entfernt von Tor 3.
weutere Informationen dazu und auch auf andere Gedenkfeiern finden Sie im Anhang.

betreff: bitte aus dem Presseverteiler nehmen: Wenn Sie kein Mail mehr von mir bekommen möchten einfach mir antworten ...betreff: bitte aus dem Presseverteiler nehmen!

 

Ich wünsche Ihnen schöne Feiertage und wünsche Ihnen einen guten Rutsch ins Jahr 2012!
mit freundlichen Grüßen 
Gunnhild Fenia Tegenthoff 

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