Seelisch krank
Stress in der Schwangerschaft prägt Kind
Stuttgart. Juli 2011 - Starker emotionaler Stress bei Schwangeren wie häusliche Gewalt, Trennung/ Tod von Familienmitgliedern wirkt sich auf die ungeborenen Kinder aus. Das Kind wird in seinem späteren Leben anfälliger für psychische = seelische Erkrankungen und Stress. Außerdem fehlt diesen Kindern häufiger ein gesundes Selbstwertgefühl, fehlt es diesen Kindern an Selbstsicherheit, sind diese Kinder ängstlich, weniger Wagemutig und weniger neugierig. Das ergaben Studien der Universität Kostanz.
Da eine Frau, die nicht schwanger ist, nur sich selbst zu verteidigen hat, ist Sie robuster im Nehmen. Schwangere sind u.a. Homonbedingt anfälliger für seelische Erkrankungen.
Eine Gesellschaft wird auch daran gemessen, welchen Schutz, Förderung die Gesellschaft ihren Nachwuchs im und außerhalb des Mutterleibes anbietet. Im Mittelpunkt sollte dabei das Kind und seine Bedürfnisse stehen.
Innovation heißt, Dinge anders zu lösen als bisher. Gesucht werden Lösungen, denn 85 Prozent der seelisch und Geisteskranken sind weltweit ohne Zugang zu Therapiemöglichkeiten.
Demenz: jeder zweite Fall vermeidbar
Alptraum: Psychische Krankheit in armen Ländern
Nationaler Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige am 21. Juli 2010:
21.7.2010: Dazu erklärt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans: "Der Gedenktag führt uns das Schicksal jedes einzelnen verstorbenen Drogenabhängigen vor Augen, das nicht in Vergessenheit geraten darf. Er mahnt uns zugleich, dass noch zu viele Menschen an den Folgen ihres Drogenkonsums sterben. Auch wenn wir nicht jeden Todesfall verhindern können, müssen wir alles tun, um Drogenabhängige mit effektiven Hilfs- und Behandlungsangeboten zu erreichen. Mehr dazu hier.