PTBS Trauma
PTBS posttraumatischen Belastungsstörungen
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Siehe auch http://100-Jahren-Frauentag.sonnenstrahl.org
Genvarianten beeinflussen Stresssyndrom
Höhere PTSD-Anfälligkeit durch verringerte Produktion von Serotonin (pte20120402021)
Arbeitswert einer Mutter: 42.000 Euro
Gerechtigkeitssinn liegt in menschlichen Genen
Teenager-Selbstmord als Warnsignal vor Cyberbullying
pte 20110724002 24.07.2011 - 06:00
Wenn seelisch kranke Frauen schwanger werden und ihr Kind während der Schwangerschaft, Geburt und kurz danach stirbt, kann es zu unangemessenen krankhaften Trauerreaktionen kommen, bis hin zum Suizid
Das Frauen seelisch krank werden, kann damit zusammenhängen, wie ihre eigene Mutter ihre Schwangerschaft erlebt hat: Stress der Mütter wird an Ungeborenes weitergegeben
In Krisen gibt es weniger Geburten
http://www.pressetext.com/news/20110720027
Auswertungen von Geburtsurkunden neugeborener Kinder nach dem Fall der Mauer haben ergeben: als Reaktion auf Krisen wurden mehr Mädchen geboren.
PAS & PASS
unter http://therapeuten.sternenkind.info/ verweisen wir auf Trauma und Trauertherapeuten, unter http://seelsorge.sternenkind.info/ auf Seelsorger, unter http://der-stumme-schrei.sternenkind.info/ handeln wir u.a. das Thema Schwangerschaftsabbruch ab.
Die seelischen Erkrankungen nach einem Schwangerschaftsabbruch sind im engl. sprachigen Raum als PAS (betrifft die Frau) und PASS (betrifft Kinder) bekannt. Im Deutschsprachigen Raum werden die Krankheitsbilder unter dem Thema Posttraumatische Belastungsstörung integriert.
Jährlich sterben tausende Kinder durch Abtreibung. Angehörigen entwickeln über die normale Trauerreaktionen darüber hinaus vielfältige krankhafte Reaktionen, welche u.U. lebenslänglich anhalten.
Etwa 1 - 3% der Mütter leiden am PAS = Post Abortions Syndrom oder am PASS = Post Abortion Stress Syndrom.
Am Post Abortion Surviver Syndrom = PASS leiden häufig jene Menschen, welche vor oder nach der Abtreibung eines Geschwisterchens zur Welt kamen. Dem Alter entsprechend entwickeln mehr Kinder einen größeren Leidensdruck. Vorsichtig geschätzt zwischen 7 - 30%. Sie sind sozusagen "survivers" = Überlebende, die dann unter der Tatsache leiden und meinen, sie dürften eigentlich auch nicht leben. Sie fragen sich zu Recht: "warum hat meine Mutter mich am Leben gelassen und meine Schwester/ meinen Bruder nicht?" Bei manchen ist dies ein alles beherrschendes Gefühl oder es schlummert permanent, um immer wieder sehr unselig hervorzubrechen.
weiterführende Informationen zu PAS & PASS finden Sie unter http://der-stumme-schrei.sternenkind.info/
SaveOneKonferenzen gibt es in der ganzen Welt. Dieses Angebot soll u.a. Angehörigen zur Heilung nach einem Schwangerschaftsabbruch dienen.
www.lebensbewegung.at berichtet: Eine SaveOne-Konferenz findet am 21.05.2011 in Wien statt.
Bericht von 2009: Heilung der seelischen Wunden nach einer Abtreibung Viele Frauen aber auch die dazu gehörigen Männer leiden nach einer Abtreibung an Trauer, Scham und Schuldgefühlen (PAS - Post Abortion Syndrom). Häufig werden diese Gefühle tabuisiert und verdrängt, wirken aber dennoch im Unterbewusstsein weiter und vergiften die Emotionen. In dieser Konferenz lernen Sie ein Programm kennen, durch das man Frauen/Männer nach einer Abtreibung Mut machen kann, sich der Vergangenheit zu stellen und wieder heil zu werden.
Das "SaveOne"-Arbeitsbuch in deutscher Sprache dient als Leitfaden (auf biblische Prinzipien basierend) zur Aufarbeitung des Erlebten und wird ab sofort zum Preis von Eur 14,-/Buch erstmals zum Verkauf angeboten. Ebenfalls erhältlich ist die gesamte Konferenz inkl. Trainingseinheit auf CD (3 Stk.) für insgesamt Eur 14,- unter office(at)lebensbewegung.at .
Die Gründerin von "SaveOne", Sheila Harper (USA), Melissa Ring (USA) und der Gründer von "SaveOne Slowenien", Timothy Hall, waren bei der Konferenz 2009 als Sprecher mit dabei und haben ihre bewegenden Lebensgeschichten erzählt. Nähere Informationen sind erhältlich bei www.lebensbewegung.at
Das Buch "Myriam, warum weinst Du?", "Tatsachen des Lebens", Embryomodelle, Folder unserer Hilfsstelle, Folder, wo ein Kind nach Abtreibung zu sehen ist, kann persönlich, per Mail Schwangerenhilfe(at)hli.at oder Anruf ( 24-Stunden-Hotline: 0043 664 43 25 060) angefordert werden im Lebenszentrum, Postgasse 11a, 1010 Wien, Tel.: 0043 1 218 20 33 meldet Claudia Brandhuber <c_brandhuber@yahoo.de>. Dieses Lebenszentrum betreut Frauen in Not. Eigenes Mutter & Kind Wohnheim!
