Gender Mainstreaming

Gender Mainstreaming aus der Sicht von MMag. DDR. Edith Peraek (Pro Vita Helft Nr 2/2011)

Der Generalangriff auf die christliche Kultur

Ein Blick auf die Fernsehwerbung zeigt uns, was der Zeitgeist will: Ein halbnackter Mann beim schaumigen Duschen. Ein lachender Vater beim Spielen mit einem Kind. Ein fröhlicher Hausmann beim Kücheputzen, bei der Waschmaschine, beim Staubsaugen, bei der WC - Ente ...Und wo sind die Frauen? Ach ja, sie arbeiten. An der Supermarktkassa, an den Gasleitungen der Wiener Stadtwerke, als Lagerarbeiterin, Rauchfangkererin oder Mechanikerin, aber auch in Spitzenpositionen wie bei Siemens, in der Nationalbank, im ORF oder in Brüssel. Na und? Wir haben doch die Gleichstellung von Frau und Mann, besonders im Berufsleben! Das ist richtig. Mann und Frau sind vor dem Gesetz gleich, wenigstens hier in Österreich. Aber hinter den unverfänglich klingenden Wort Gleichstellung lauert ein dämonisches Programm zur Umkehr jeglicher Ordnung in Gesellschaft, Rechtsordnung und Staat. Der Zeitgeist will den Rollentausch von Mann und Frau und schafft die Zweiheit der Geschlechter ab. Gender heißt das Unwort.

Wer mehr darüber erfahren will, bestelle sich bei www.provita.at das  Pro Vita Heft Nr. 2/2011

Sichtweise des Verein Sonnenstrahl:

Wir wurden mit unserem Geschlecht geboren. Das heißt noch nicht, das wir eine Partnerschaft eingehen oder unsere Sexualität z.B. in Verbindung mit einem Zweiten ausleben wollen.

Nichts dagegen, das es zunehmend weniger typische Frauen oder typische Männerberufe gibt, die nur von diesem Geschlecht ausgeübt werden dürfen.

Aber es wird immer Dinge geben, die eine Frau oder ein Mann auf Grund seines Geschlechtes besser kann, denn das Geschlecht reduziert sich nicht nur auf das Geschlechtsorgan!

Es gibt unterschiedliche sensible Menschen. Geschlechtsunabhängig sollte es allen erlaubt sein, sich zeigen zu dürfen, was man gerade fühlt (Männer dürfen weinen)

Männer denken & Fühlen anders als Frauen und verarbeiten dementsprechend Informationen anders. Daher leiten sich auch unterschiedliche Bedürfnisse ab, denen man - wenn berechtigt - Rechnung zu tragen hat. Ohne der Anerkennung des Individuums um seiner Selbst Willen (Beginnend  vor der Zeugung/ Empfängnis) und ohne der welchselseitigen Akzeptanz mit allen Stärken und Schwächen ist weder eine Partnerschaft noch eine Gesellschaft lange überlebensfähig. Nur Zusammen sind wir stark, überlebensfähig usw.

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