Gewebespende: Lukrativer Leichenhandel

Künstliche Befruchtung:  So erzeugen Ärzte ein "Retter-Kind" Für ein Retter-Kind werden, wie bei jeder anderen künstlichen Befruchtung, Eizellen der Mutter mit Spermien des Vaters verschmolzen. Anschließend prüfen Forscher, welcher Embryo dem erkrankten Kind genetisch am ähnlichsten ist. Dieser Embryo wird dann in die Gebärmutter der Frau eingepflanzt und normal ausgetragen. Später kann dann das Nabelschnurblut des Neugeborenen oder eine Knochenmark-Spende zur Heilung des Geschwisterkindes verwendet werden.

Geschwister als Ersatzteil-Lieferanten - hier finden Sie dazu einen Bericht - erschienen im Stern vom 20. Mai 2008

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