Klinik. Sondermüll

fr. 27.8.2010 Krone: Angst vor Strahlung

Nuklear - Fracht entpuppte sich als Spitalsmüll

Aufregung um einen "Nuklear - Transport" aus Griechenland, der durch das österr. Burgenland rollte: Da es sich laut Kennzeichnung um uranhältige Fracht handeln sollte, schrillten bei der Polizei die Alarmglocken. Strahlengefahr wurde befürchtet. Nach der Kontrolle konnte Entwarnung gegeben werden: Die Ladung war irrtümlich falsch deklariert worden. Im Anhänger befand sich lediglich harmloser Sondermüll aus Spitälern.

Ich frage mich: Wissen Patienten aus Spitälern/Kliniken in Griechenland vor dem Zeitpunkt bewußt war, da sie ihr Kind dem Arzt anvertrauen, das die Frucht ihres Leibes (Leibesfrucht nach einem Schwangerschaftsabbruch, Leibesfrucht, die in Verbindung mit einer Kürretage das Licht der Welt erblickt hat, nach einer außerhalb vom Mutterleib stattgefundenen künstlichen Befruchtung, wenn die befruchtten Eizellen keiner Frau zum austragen refundiert wurden) statt in Griechenland auf einem Friedhof, eine Reise über mehrer Grenzen hinweg machen werden, um in Österreich bei einer Polizeikontrolle ...

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