Danke für Ihre Bewerbung!
Botschaften kommen an
(Initiativ-) bewerbung:
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin momentan auf der Suche nach neuen spannenden Herausforderungen und Aufgaben und wünsche mir bereits seit längerer Zeit in den gemeinnützigen Bereich zu wechseln, um in meiner täglichen Arbeit durch soziales Engagement die persönliche Erfüllung zu finden, die ich in der Privatwirtschaft bisher nur schwer bekommen konnte.
Ihre Organisation entspricht genau meinen Vorstellungen und daher möchte ich sehr gerne meine Fähigkeiten und Erfahrungen, die ich in meiner bisherigen Berufslaufbahn und Ausbildung sammeln konnte, bei Ihnen zum Einsatz bringen.
Ihre Webseite hat mich durch die enorme transportierte Wärme beeindruckt und ich würde mich sehr freuen, mich mit Ihnen für Menschen in Not einsetzen zu dürfen.
In meiner letzten Anstellung war ich .... als ... tätig.
Mein Aufgabengebiet war ... .
Ich möchte Ihre Organisation sehr gerne als kompetenter und verlässlicher Dreh- und Angelpunkt mit meinem besonderen Engagement unterstützen. Meine hohe Lernbereitschaft und schnelle Auffassungsgabe ermöglichen, dass ich ohne großen Aufwand, rasch und spontan für neue Tätigkeiten eingesetzt werden kann. Ich freue mich außerordentlich, wenn ich die Chance bekomme, Sie in einem persönlichen Gespräch von meiner Person zu überzeugen. Meinen Lebenslauf finden Sie im Anhang. Falls Sie weitere Unterlagen bzw. Dokumente benötigen, bitte ich um kurze Rückmeldung.
In freudiger Erwartung Ihrer Antwort verbleibe ich mit schönen Grüßen,
Wir sagen Danke für Ihre Bewerbung
Wien, es folgt ein Bericht über unseren Verein von seiner Gründung bis zum heutigem Datum:
Sehr geehrte Frau .../ Sehr geehrter Herr ...
herzlichen Dank für Ihre Bewerbung und die Tatsache, wie Sie unsere Webseite/n sehen. Bei etwa 140 von uns seit dem Jahr 2000 ins Netz gestellten Webseite frage ich mich allerdings, welche unserer zahlreichen Webseiten so volle Liebe und Wärme bei Ihnen rübergekommen ist, oder welches Thema Sie so ganz besonders angesprochen hat, als dass Ihr Herz erwärmt wurde.
Der Verein Sonnenstrahl - Hilfe zur Selbsthilfe wurde im Jahr 2000 in Wien gegründet und hat sich in den ersten Jahren u.a. um Teenagereltern (in Wien und Polen) als auch um Angehörige sich gekümmert, deren Kind während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach starb.
Unser Wiener Teenagerelternprojekt "Ups, ich bin Schwanger - wenn Teenager Eltern werden" sehen wir als Vorläuferprojekt zum später (2003) durch die Wiener Klinik "Göttlicher Heiland" www.khgh.at entstandenen Projekt "Babydoll", dem aktuellen Young Mum. - Ein Arzt (tätig im Göttlichen Heiland) durfte bei Frau Barbara Karlich das Projekt vorstellen. Er bestätigte unsere Erlebnisse aus eigenem erleben, das jährlich ca 500.000 Euro Minus erwirtschaftet werden, weil die Teenagereltern (in den ersten Monaten nach der Aufnahme) kein eigenes Einkommen haben und das es ersatzweise keine staatlichen Fördergelder zur Überbrückung für so junge Eltern gibt. Das es ohne private oder Firmen Sponsoren nicht geht ...
Geblieben ist unser Einsatz für während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbenen Kinder. Begonnen haben wir unsere diesbezügliche Arbeit mit dem Projekt "Ich habe abgetrieben - und fiel in ein tiefes Loch". Das Angebot hat sich dahingehend entwickelt, das daraus "Sternenkind.info" entstand.
Zunehmend mehr Angehörige, Ärzte, Hebammen, Klinikangestellte kontaktieren uns. Daraus entstanden der "Sternenkindernotdienst", die "ARGE Sternenkind.info" bestehend aus Therapeuten, Seelsorger, Bestattern, rechtl. Beratung & Zusammenarbeit mit Rechtsanwälten, ... ), denn viele sind im Bestattungsrecht nicht (genügend gut) ausgebildet - und das bestehende Bestattungsangebot ist bislang undurchsichtig, stark verbesserungswürdig und es sind (z.B. durch die Bestattung Wien) immer noch falsche oder veraltete Informationen im Umlauf. Die Bestattung Wien behauptet z.B. das Angehörige, die eine einfache Beerdigung selbst in Auftrag geben, selbst wirtschaftlich dafür aufkommen müssen. Diese Aussage ist schon allein deshalb falsch, weil der Verstorbene selbst für seine Begräbniskosten aufzukommen hat - eine Rechtsprechung, welche auch bei einem mj. verstorbenen Kind als auch von Zeugung weg bei einem während der Schwangerschaft, Geburt und kurz danach verstorbenen Familienmitglied gilt.
Und: nur weil der Verstorbene (vorraussichtlich) kein Geld für seine Beerdigung hinterlassen hat, deshalb müssen Angehörige nicht darauf verzichten auf das Ihnen vorrangigen zustehenden Recht, selbst ein einfaches Begräbnis in Auftrag zu geben, berichtet seit Feb. 2008 u.a. die MA 40 und bestätigt 2009 auch der unabhängige Verwaltungssenat Wien!)
Zu unserem Angebot gehört die Zusammenarbeit mit anderen Selbsthilfegruppen & Einrichtungen - passend zum Thema (Beispiel: Pro life Einrichtungen, die das Leben ungeborene vor einem Schwangerschaftsabbruch zu retten versuchen, oder für Angehörige verstorbener Kinder z.B. in Graz, denn weltweit ist der Umgang mit während der Schwangerschaft, Geburt und kurz danach verstorbenen Kindern verbesserungswürdig, aber auch: wenn mj. Kinder einen Todesfall erleben, gehört noch viel getan. Wir scheuen uns nicht, anonym - aber auch ganz offen - z.B. über "Ärztepfusch" zu berichten oder unter "offenen Briefen" heikle Themen an- und auszusprechen.
Unter dem Motto "Ein Licht geht um die Welt - Worldwide Candle Lighting" können wir gemeinsam, Glaubens- & Kirchenunabhängig ein Zeugnis dafür geben, das wir an die Macht der Liebe glauben, das der Tod nur ein Grenzstein ist und uns nicht von unseren vorrausgegangenen Lieben trennt. Durch Ihre Teilnahme gemeinsam Zeichen der Liebe setzen als auch an gemeinsam unserer Verstorbenen gedenken - um anschließend leichter/ entspannter das größe Fest der Liebe für Lebende feiern zu können: Weihnachten in aller Welt.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Jährlich am 2. Sonntag im Dezember bieten wir eine Gedenkfeier in der Halle 3 (ca 1km entfernt von Tor 3) am Wiener Zentralfriedhof an, zu der ich Jeden herzlich gerne einlade!
Diese Gedenkstunde können Sie durch einen vorher abgesprochenen Beitrag mitgestalten - aber auch einfach nur durch Ihren Teilnahme erfolgreich strahlen lassen. Auf das Mitbringen und vor Ort entzünden von Kerzen nicht vergessen!
Da wir auf Spendenbasis (erlebte Praxis: meistens kostenfrei) Angehörige und ihre verstorbenen Familien in der Zeit vor dem Begräbnis intensiv begleiten - können wir jenen, die bei der Gedenkfeier z.b. Singen, musizierend einen kulturellen Beitrag geben, kein Geld ausbezahlen - denn die Spendeneinnahmen reichen kaum für den Druck und das aufhängen z.B. der Plakate, um zur Gedenkfeier einzuladen.
Häufig wird folgendes falsch aufgefasst: Kaum haben wir die Domain www.sonnenstrahl.org im Jahr 2000 ins Netz gestellt, trafen von Angehörigen binnen 14 Tagen 2 mal hintereinander die gleiche Anfrage bei uns ein, das Sie bei uns die Kontaktdaten zu einer Selbsthilfegruppe zum Thema Morbus Alzheimer suchen. So entstand A - Z, wo inzwischen zu ca 1000 Themen Webseiten von Angehörigen, Selbsthilfegruppen und Ärzten sowie Bücher - passend zum Thema - kostenfrei oder gegen einen einmaligen Spendenbeitrag aufgenommen und so verlinkt werden. Inhaltlich arbeiten wir bislang mit den in unserer Webseite verlinkten nicht zusammen - doch auf vielfachen Wunsch hin ist online an einen Ausbau der Zusammenarbeit gedacht!
Über unsere Teilnahme am Amazon - Partnerprogramm erwirtschaften wir - dank der User, welche über unsere Webseiten ein Produkt über Amazon kaufen - ein monatliches Einkommen, das bislang unter 25 Euro im Monat liegt.
Keine Frage: Mit Ihrem Fachwissen würde unser auf Typo3 aufgebauten Webseiten einen weiten Sprung nach vorne machen - denn ich bin z.B. in Fremdsprachen eine Niete und der PC ist für mich nur eine bessere Schreibmaschine.
Gewiss: Wien ist reich an Fördergeldgebenden Stellen - vielleicht wissen Sie von einem Programm, das Ihnen Ihr Einkommen zu bezahlen bereit ist, denn unser Verein wird Ihnen kein Gehalt bezahlen können.
Wenn Sie immer noch an einer Zusammenarbeit mit uns Interessiert sind, würden wir uns über Ihre Reaktion sehr freuen! Andere Mitarbeiter als auch ich leben z.B. von unserer Pension, die wir uns in anderen Berufen erwirtschaftet haben.
MFG
Gunnhild Fenia Tegenthoff
Obfrau des Verein Sonnenstrahl (Kontaktdaten, siehe Impressum)