Dokumentation

Begriffsdefinition für das Wort "Dokumentation" finden Sie z.B. unter http://de.wikipedia.org/wiki/Dokumentation_%28Begriffskl%C3%A4rung%29

Ich dokumentiere z.B. den Umgang mit während der Schwangerschaft, Geburt und kurz danach sterbenden bzw. verstorbenen Kinder.

Beispiele für meine Dokumentation in der Zeit zwischen Tod und Begräbnis finden Sie unter "Sternenkindernotdienst", nachdem die Angehörigen sich einverstanden erklärt haben. Zumeist haben uns Klinikangestellte auf diesen oder jenen Notfall hin angesprochen, nach dem das Problem Klinikintern nicht für alle Beteiligten zufriedenstellend gelöst werden konnte.

Für die Zeit nach dem Begräbnis benötige ich - rechtlich betrachtet - keine Einwilligung, etwa wenn ich ein Grab fotografiere oder ohnehin veröffentlichte Angaben (weiter-) verwende.

Über den Hintergrund meiner im Jahr 2000 begonnenen Dokumentationsansätze berichte ich ausführlich hier.

  • was ich mit eigenen Augen sehe (teilweise verwende ich ergänzener Weise technische Geräte für Bild und Ton aufnahmen oder ich verwende die Kulturtechnik des Schreibens ec.
  • wo immer es geht, wird 1:1 wiedergegeben, denn jede Kürzung oder Weglassung durch mich wäre ein Hinweis auf eine durch mich verursachte Manipulation, etwa wenn ich Texte weglasse.
  • der lebende Private Mensch als Selbstbetroffener hat das Recht dazu, zu sagen: über mich berichten Sie bitte nicht. Dem Wunsch folge ich gerne.
  • Ab Todeszeitpunkt hat der Gesetzgeber keinen Datenschutz vorgesehen, die Bedürfnisse von Angehörigen sind dabei nicht relevant.
  • Stand 2010: Genau diesen Umstand machen Ärzte für sich persönlich geltend, etwa wenn es um die Beantwortung der Frage geht, warum in Gynmed.at, Prowoman.at ec praktizierende Ärzte die Existenz ihres Kindes verleugnen (siehe Mail von Dr. Fiala) und demzufolge ihr verstorbenes Kind keiner Totenbeschau zuführen (siehe dazu e-mail von Dr. Ruzicka).
  • Wenn jemand berufsbedingt zu etwas Stellung bezieht, unterliegt es meiner Entscheidung, was ich dokumentiere als auch veröffentliche.Lediglich über den Zeitpunkt der Veröffentlichung lasse ich mit mir reden. Darauf kann der User vertrauen: In der Regel werde ich 1:1 veröffentlichen.

Betrifft Wien, Österreich: Nicht nur aus der Sichtweise der Angehörigen ist vor, bei und nach einem Begräbnis und in der Grabbetreuung vieles undurchsichtig bzw. nicht nachvollziehbar.

anders ausgedrückt: Ich versuche nicht nur Licht ins Dunkel zu bringen, sondern auch an Veränderungen mitzuwirken, ...daher kann es sein, das ich Briefe bzw. mailverkehr veröffentliche.

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